Opferrolle oder Veränderung?

Shownotes

In Episode zwei von «Heller Ehrlich» nehmen wir euch mit in die Wochen nach «T-Day». Es geht um Trauer, Wut und Verzweiflung – aber auch um Heilung, Veränderung und den mutigen Ausbruch aus dem eigenen Hamsterrad.

Wir sprechen über den Moment, in dem man aufhört, sich selbst etwas vorzumachen. Über Ehrlichkeit – mit sich selbst und miteinander. Darüber, warum Jacqueline ihren Ehering abgelegt hat und wie befreiend es sein kann, die eigene Opferrolle zu verlassen und Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

«Heller Ehrlich» – keine perfekte Geschichte. Keine fertigen Antworten. Sondern unser echtes Leben, unsere Zweifel und Gespräche, die genau dort beginnen, wo die Fassade endet.

Transkript anzeigen

00:00:01: Würde ich in der Opferrolle bleiben?

00:00:04: Oder würde ich endlich in Veränderung?

00:00:08: Genau.

00:00:09: Und somit herzlich willkommen zu den zweiten Episoden von Heller.

00:00:12: Ehrlich!

00:00:14: Wir sind Dominique und Jacqueline, seit elf Jahren verheiratet, drei Buben haben wir.

00:00:20: Das ist jetzt unser vierter Baby unserer Podcast.

00:00:23: Nur zum Klaren stellen – das ist unsere vierte Baby.

00:00:26: Ich bin nicht schwanger.

00:00:28: Ja, das haben ein paar Missverstanden... In

00:00:30: Dorf.

00:00:32: Oh, sie ist schon mal schwanger?

00:00:33: Nein!

00:00:34: Wir sind mega glücklich und vollkommen komplett mit drei Wuben.

00:00:39: Absolut.

00:00:40: Um das abschliessen...

00:00:42: Das Gerücht gerade aus der Welt zu arbeiten war uns noch wichtig.

00:00:47: Und was uns auch noch wichtig ist wir haben in der Episode ein zum Schluss gesagt, dass wir beim

00:00:53: Zweiten

00:00:54: ...

00:00:55: Unseres nächster Themas zwischen menschlichen Beziehungen, Freundschaften und so.

00:01:00: Wir haben aber jetzt mit diesem vielen Feedback, den wir bekommen, der mega schön ist.

00:01:06: Vielen Dank an dieser Stelle gemerkt, dass es doch noch offene Fragen gibt und dass wir anknüpfen wollen.

00:01:14: am letzten Podcast eigentlich ... Da ist

00:01:18: es vor allem um die Trennung gegangen.

00:01:19: Ich heisse auch der Trennung, weil Schaknin schon vor rund vier Monaten gesagt hat, so stimmt diese E-Feminine in dieser Beziehung.

00:01:28: Ich will mich trennen und das hat alles verändert.

00:01:31: Und da kommen wir wieder zum Anfang.

00:01:33: Für mich hat sich dann frohgestellt, würde ich in der Opferrolle bleiben?

00:01:39: Ich merkte dann im Nachhinein oder im Nachgang, wie viele Situationen ich mein Leben in dieser Opferrolle bewegt habe, ist natürlich einfacher.

00:01:50: Oder würde ich in Veränderung kommen?

00:01:52: Das ist die Frage, die ich mir haben dürfen stellen.

00:01:58: Und ... Ja, ich habe relativ schnell gemerkt, Dominic, du willst in Veranderung und ich habe aber auch relativ schnell Und da ist mir wichtig, dass ich das hier irgendwie erzählen kann.

00:02:12: Dass ich es nicht für Jacqueline oder meine Ehre zu machen will.

00:02:16: Sondern ich habe relativ schnell dann realisiert... Ich will es für mich!

00:02:24: Ich will die Veränderung nicht für jemand anderem gehen.

00:02:27: Das ist das Gleiche wie mit der Selbstliebe.

00:02:29: Also du kannst nur wirklich lieben wenn du dich selbst liebst.

00:02:33: Also vorher zuerst immer bei dir an.

00:02:36: Bei mir kam plötzlich die Geschichte so.

00:02:41: Die erste Woche, nachdem du mit dem gekommen bist oder nach dieser Geschichte.

00:02:47: Das nimmt ja.

00:02:48: viele Leute wundern wie es dann weitergeht.

00:02:50: Wir haben im ersten Fall schon ein bisschen darüber geschwätzt, aber der erste Wochen ist das für mich ... Ja hier ist alles zusammengebrochen und ich war dauernd.

00:03:00: Und dort war auch das Thema?

00:03:02: Wo du jetzt angesprochen hast, dass ich klar zu dir gesagt habe, wenn ich diese Veränderung künste, dann darfst du das wirklich nur von Herzen für dich machen und nicht zum Irgendwie im Aussen etwas erzeugen oder die Ehe zu retten.

00:03:20: Oder sonst etwas.

00:03:21: Genau!

00:03:22: Das ist ja auch ein wichtiger Punkt weil ... Die Intention sollte immer von einem selber rausgehen.

00:03:33: Wenn du das für einen Branden machst, funktioniert es nicht.

00:03:36: Es ist dann auch nicht nachhaltig.

00:03:38: Das finde ich ein grosses Thema.

00:03:40: Man kann sich schon einmal kurz, wenn man sich wirklich zusammen nimmt oder zusammen riecht, schafft man das vielleicht eine, zwei, drei Wochen, vielleicht auch drei Monate, vielleicht ein halbes Jahr quasi?

00:03:51: Aber ich glaube wirklich in die Veränderung gehen muss ganz tief kommen und das kannst du nicht spielen!

00:03:58: Ein Zeit lang kannst du spielen, aber irgendwann wird das Kartenhaus wieder zusammenbrechen und du bist wieder am gleichen Ort.

00:04:04: Oder ist es das Gleiche wie wenn du eine Beziehung beendet?

00:04:12: Du gehst in die nächste Beziehungen mit den genau gleichen Mindsetten.

00:04:15: Wie früher oder später wirst du an einem Punkt sein?

00:04:17: Ja also Themen, allgemein Lebensthemen kommen ja immer so lange an einem Ahnen bis man es richtig anschaut und es kann auflösen oder das integrieren, oder wie auch immer.

00:04:32: Bis man es nicht richtig anschaut wird in verschiedenen Formen und Arten immer wieder an dich herkommt.

00:04:38: Und es ist einfach so jetzt beim Bewusstsein, würde ich sagen.

00:04:43: Das ist nicht der einfache Weg.

00:04:45: Also da ist wirklich nicht gut, das für jemand anderes zu machen weil das kann man nicht durchziehen.

00:04:54: Genau und dann haben wir aber schon in der ersten Woche, schnell haben wir sehr viel geredet miteinander.

00:05:00: Also ich bin natürlich... Du hast angefangen, ich habe reagiert am Anfang, oder?

00:05:05: Weil für dich schon das Entscheid, das ist ja nicht ein Impulse-Entscheid gewesen, du hattest schon das Wochen-, Monatefahre gesehen und ich hatte das auch ganz kurz gespürt.

00:05:18: Ich hatte es schon auch gespürt!

00:05:21: Aber ich behaupte einmal Bei vielen Männern denken wir, es kommt schon wieder.

00:05:26: Und ja nicht genau anzuschauen oder... Oder

00:05:30: ob ich das anspreche?

00:05:31: Genau, Ansprecher!

00:05:34: Weil da hat man dann doch Schiss davon gespürt definitiv, dass ihr immer verdrängt bis du gekommen bist.

00:05:40: Dann haben wir Miesen.

00:05:43: Ich habe Miesen in Kommunikation.

00:05:45: Ich reagierte, indem ich sehr viele Fragen hatte an dich Und dann ist es eigentlich losgegangen mit der Kommunikation, wie wir sie so vorhaben in den dreizehn Jahren.

00:05:59: Wo wir uns schon kennen und wo wir zusammen sind.

00:06:02: Ich kann auch noch nie.

00:06:04: Ja also ähm... Wie soll ich sagen?

00:06:08: Jetzt habe ich ja gerade schnell den Faden verloren aber es ist schon... Du hast gesagt, es sei nicht von heute auf morgen eine entscheidende Entscheidung von mir.

00:06:19: Schon länger habe ich das gebrüht.

00:06:21: Aber wenn ich in der ersten Episode schon beschrieben habe ... Es gab mehrere Momente in meinem Leben, bei denen ein Vorhang gefallen ist und ich gemerkt habe, dass ich in gewissen Angelegenheiten eine Illusion gelebt habe.

00:06:38: Und vor ... Ja, hat es für mich sicher in einigen Moment auch schon nicht gestummen.

00:06:45: Aber wir kennen das sicher auch alle.

00:06:49: Man ist so im Funktionsmodus und permanent mit Sachen beschäftigt – mit Kindern, dem Haushalt, mit dem Alltag sonst.

00:06:58: Und das Gespräch mit dir habe ich ja schon immer wieder gesucht.

00:07:05: Ich habe einfach gemerkt ... nicht auf das, was ich mir gewünscht hatte.

00:07:17: Und so kam es dann noch dazu, dass der innere Entscheid immer grösser und klarer wurde?

00:07:24: Ich

00:07:25: dachte, ich kann das aussetzen.

00:07:28: Ich hatte wirklich Angst, weil ich es spürte.

00:07:30: Ich bin ja nicht so, dass ich jetzt völlig irgendwie auf den Mund lebe oder ...

00:07:36: Die Angst war auch immer hier.

00:07:39: Okay, wenn ihr sieh kommt und sagt tschau das war ja schon in deiner Gedanke.

00:07:45: Und es zeigt einmal mehr wieder dass was wir denken das formt unseres Aus- oder unseres Leben so wie wir denken und vor dem wo wir Angst haben Uns wegdrucken oder nicht beachten, das formt unseren Alltag.

00:08:03: Ich habe nicht nur in der Beziehung, sondern auch immer im Worst Case-Szenario gedacht.

00:08:07: Das habe ich vorhin schon angesprochen.

00:08:10: Ich war sehr menschlich zum Teil immer noch.

00:08:14: Ich würde jetzt liegen, wenn Sie sagen, dass ich jetzt sind.

00:08:20: Ich bin vielleicht bei zwanzig, drissig Prozent?

00:08:22: Keine Ahnung.

00:08:23: Aber ja ich habe immer mir das Schlimmste ausgerechnet.

00:08:26: Weisst du wenn ich mir das schlimmeste ausmahle und es noch halb so schlimm ist dann doch nicht so schlimm.

00:08:30: So war meine Gedanke wild.

00:08:34: Und eben wir sind in die Kommunikation und haben relativ schnell gemerkt dass hier passiert gerade mega viel Mit unserer Beziehung, aber auch mit uns selbst.

00:08:46: Ich kann noch von mir reden und mit mir passiert plötzlich etwas, weil ich mich ins Agieren komme.

00:08:52: Weil ich mich anrufe.

00:08:54: Ich muss in die Veränderungen aus dieser Opferrollen raus.

00:08:58: Die ganze Welt ist gegen mich!

00:09:00: Und Jacqueline ist ganz böse jetzt will sich sie trennen... In diese Veränderung.

00:09:04: Das hat mega etwas ausgelöst und ich konnte nicht das Jacqueline relativ schnell sagen.

00:09:08: Ich bin mega dankbar, dass du dich gehabt hast Auf gut Deutsch gesagt.

00:09:13: Ich habe keine Eier, ich habe Eierstöcke.

00:09:15: Ja, Entschuldigung.

00:09:18: Aber dass du da Mut gehabt hast, anzustehen, weil das braucht sehr viel Mut und das zu beenden... Weil wenn du das nicht gemacht hättest, wären wir einen guten Podcast jetzt nicht gegeben?

00:09:32: Das würde es auch nicht geben.

00:09:33: Ich

00:09:33: war nicht in die Veränderung gekommen, ich war immer noch der alte Dominik, den ich immer mehr merke wo ich definitiv nicht sein will.

00:09:45: Und ich dachte, wieso?

00:09:47: Ich brauche ca.

00:09:47: forty Jahre, um das zu merken.

00:09:49: Aber man sagt immer, es ist egal jetzt.

00:09:51: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt in diesem Fall in meinem Leben für meine Veränderung gekommen und zum endlich gewisse Sachen anzuschauen, zum Vorwärtskommen, zum ... Ja!

00:10:03: Sofort haben sich die Türe geöffnet neue Optionen auf.

00:10:06: Das ist ein verrücktes Universumsleben wie das ja eigentlich Nur darauf wartet uns und zeigt Glück, da gibt es noch ganz viele andere Möglichkeiten.

00:10:16: Weil wir sagen ja so oft, das geht nicht.

00:10:18: Das geht ja nicht!

00:10:19: Und weisst du, man hat ihre Kinder... Ja dann geht's auch nicht.

00:10:22: ...und ich muss

00:10:23: hier und mir alles ausreden.

00:10:25: Genau.

00:10:25: Und noch kurz um das Abschließeheben ist das... Du bist ja auch nicht irgendwie ausgezogen oder ich?

00:10:32: Wir waren zusammen in unserer Wohnung gesehen und haben sehr viel geredet.

00:10:37: Dann ist sehr viel passiert.

00:10:40: Es

00:10:41: sind auch Fragen, die auftauchten.

00:10:48: Ich habe im letzten Episode gesagt, dass ich bereit war, alles zu verlieren und zu gewinnen.

00:10:57: Das ist etwas, das vielleicht nicht jeder gerade aufs Erste versteht.

00:11:04: Ich weiss ganz klar, was meine Visionen sind.

00:11:08: Was meine Träume sind und ich will ein Zehn von zehn leben.

00:11:12: Für nichts anderes sind wir hier.

00:11:14: Und ich weiss einfach, dass so viele Menschen im Funktionsmodus sind und sie am Struggle machen und tun.

00:11:24: Und die wenigsten wissen, wie ich eigentlich mein Leben führen möchte?

00:11:29: Wie muss es sein, dass ich wirklich ausrascht, weil das so mega toll ist!

00:11:34: Und diese Entscheidung habe ich getroffen, dass ich für mich ein Zehn von zehn Leben möchte.

00:11:40: Und so mache ich auch Handeln.

00:11:43: Ich weiss durch das, dass sich die bewusste Entscheidung getroffen hat, ist alles in Bewegung gekommen.

00:11:49: Es trinkt jeden Teil meines Lebens und es kommt in die Veränderung.

00:11:59: Ich liebe es einfach.

00:12:00: Es ist das Beste, was man machen kann für sich selbst loszugehen.

00:12:06: Ja und?

00:12:08: Mit dem Effekt, dass er mich auch gerade mitgezogen hat!

00:12:11: Aber ich habe relativ schnell gemerkt, dass ich nicht in deinem Fahrwasser schwimmen muss, sondern ich muss meinen eigenen Kanal finden zum Schwimmen... Ich kann endlich verschwimmen und habe dann sehr viele Sachen gemerkt.

00:12:24: Aber ich glaube, es geht nicht zu sagen, dass sich am Anfang vielleicht schon auch der Gedanke war, okay jetzt Dominic du musst für deine Ehe, die Jacke, aber ich habe dann wirklich relativ schnell für mich gemerkt Nein, nein, nein!

00:12:38: Ich muss das wirklich für mich wählen weil sonst ist es nicht nachhaltig

00:12:42: wie man sagt.

00:12:42: Ja also auch das haben wir ganz klar und ehrlich so angesprochen und kommuniziert.

00:12:50: Vor diesem Zeitpunkt habe ich schon immer ganz viele Sachen gemacht und Energiearbeit mit den Kindern.

00:13:00: Das erzeugt eine Schwingung, die stückweit die Familie immer mitschwingt.

00:13:05: Der Dominik ist auch so immer mitgeschwungen.

00:13:08: Aber dort kam einfach der Punkt, wo das Thema war in der Eigenverantwortung zu gehen?

00:13:17: Ganz genau, ein mega guter Punkt.

00:13:19: Und das endlich erkennt und dann vorwärts gemacht.

00:13:22: Das war so befreiend für mich persönlich.

00:13:28: Es sind auch viele Tränen, viel Trauer aufgehoben bei mir von Vergangenheit.

00:13:33: Man weiss ja auch, was ist Kind in uns?

00:13:36: Und

00:13:36: Wut!

00:13:37: Ja, Wut, Trauer, Angst... Aber eben sehr viel Hoffnung Und ich habe es sehr schnell gekannt, das ist genau in meinem Weg.

00:13:46: Ich habe genau diesen Impuls gebraucht.

00:13:48: Das ist ein krasser Impuls aber ich habe auch genau den Kass gebrauchen um endlich in die Veränderung zu kommen will.

00:13:55: Ich war oft unzufrieden, jetzt nicht nur in der E, sondern auch einfach allgemein unzufreden.

00:14:01: Das zeigt sich in der Beziehung zu den Kindern am Arbeitspersonen so weiter.

00:14:07: Das sind schon so viele Unzufriederheiten und wir in diesem Gesuhl Und ich wusste, dass ich bei uns frei war.

00:14:14: Aber nichts machte.

00:14:15: Nicht dagegen gemacht und es hat so viel verändert.

00:14:18: Ich habe nach zehn Tagen im Dorf gesehen und mega viele Leute haben mich ... Also wenn ich nicht kenne, kreisse und verblauere mit mir und so denke ich, du ist ja keine ganz komische fremde Leute die in Kommunikation mit mir gegangen sind.

00:14:32: Weil ich natürlich etwas anderes ausgestrahlt habe.

00:14:35: Das ist verrückt was das ausgelöst hat genau!

00:14:42: Das ist ein mega schöner Punkt, das du aushaust.

00:14:46: Wenn man einen Coaching macht oder einen Mentoring, wenn man an den Punkt kommt, wo man endlich mal sieht, dass alles ... einem offen steht und alles möglich ist, wenn man für sich losgeht.

00:14:59: Dann geht so eine Reise die Türe auf und dann denkt man einfach nur wow!

00:15:04: Und das ist ja bei dir auch ein Stück weit passiert dort, dass du gemerkt hast was für Möglichkeiten es eigentlich alles gibt?

00:15:12: Wie vielseitig und wie toll.

00:15:15: und überhaupt, dass ich einen mega schönen Moment an diesem selber auch hatte.

00:15:22: Die

00:15:24: Welt steht uns wirklich offen.

00:15:26: Wir haben

00:15:27: nicht das Gefühl, wir sind nur Mimino und da muss ich auch so abnehmen?

00:15:31: Du musst gar nichts!

00:15:31: Die Welt steht dir offen, du kannst schmarrn.

00:15:35: Sofort in diesem Moment nicht erst schmammt, aber jetzt sofort im Veränderung.

00:15:40: Ich schiebe es ja immer auf.

00:15:42: Wenn Kinder grösser sind, mache ich dann das Hobby oder tue ich den Job wechseln oder mache mich selbstständig ... nein Das habe ich letztes Mal gesehen, dass ich fünf, vier, drei, zwei, eins mache.

00:15:52: Ich habe auf einem Bücher gelesen und habe mir einen Coach geholt.

00:15:56: Die Schalke schaffte schon länger mit dem Mentorin-Coach.

00:16:05: Also für mich war es definitiv die richtige Entscheidung, sich an der Seite zu holen.

00:16:13: um vorwärts zu gehen.

00:16:15: Ich glaube, man braucht auf jeden Fall Hilfe und die gibt es auch hier draussen!

00:16:18: Und das habe ich letztes Mal schon gesagt... Megafiltholli, ein Bücher, ich freue mich, so oben anzulegen und diese Bücher zu lesen, da ist so viel Inspiration und so viel Klarheit drin, wo du kommst.

00:16:30: Aber noch mal kurz zurück, bei diesen haben wir darüber kommunizieren, dass sich soviel gewandelt hat und wir haben dann relativ schnell gemerkt, nein, das ist... Das ist nicht das Ende.

00:16:41: Das ist eigentlich der Anfang von etwas ganz Neues.

00:16:45: Wenn die Frage aufkommt, sind sie jetzt noch zusammen?

00:16:48: Nach der ersten Episode.

00:16:50: Wir sind noch zusammen und wir sind nicht gescheitert.

00:16:54: Jagi hat zwar den Ring nicht mehr

00:16:56: an.

00:16:57: Ja, also ja...

00:16:58: Ich finde es eigentlich sehr gut.

00:17:00: Verzähl kurz warum!

00:17:02: Das hat gar keinen speziellen Grund.

00:17:04: Das hängt mich ein.

00:17:09: Ich habe auch in den vielen Gesprächen, die wir geführt haben, immer wieder gesagt diese Vorstellung wie er eine Ehe auszusehen hat und warum man hier rotet.

00:17:24: Und alles passt für mich nicht im Schublade hinein weil für mich ist Liebe einfach die höchste Schwingung und so etwas von Freude Ja, ich tue das nicht mehr über Dinge zu identifizieren wie eine Ehring- oder Armreife, die ich nach einer Geburt geschenkt habe.

00:17:50: Das ist für mich nicht die Liebe.

00:17:52: Die Liebe ist so etwas grossartiges und freies.

00:17:58: Und ich kann auch plötzlich einfach ... Wie?

00:18:02: Nicht verstanden!

00:18:03: Warum?!

00:18:04: Was tut man?

00:18:04: Hyrote.

00:18:05: Ohne irgendjemandem wollen sie nachzutreten oder verurteilen, weil wir hier roten.

00:18:10: Das ist ein wunderschönes Fest und alles... Aber ich verstehe es nicht mehr.

00:18:14: Warum, dass man das macht und nach außen so zelebriert und so ... Weil die Liebe für mich etwas ganz anderes ist als wir drüber schwetzen.

00:18:29: Ja, das ist einfach etwas wunderschönes, freies und grossartiges.

00:18:34: Und wir verstehen es eigentlich so falsch.

00:18:38: Mit Ihnen allgemein unser Leben mit dem Materiellen, mit dem Zeigen, großes Auto, großes Haus, dürre Uhr

00:18:45: usw.,

00:18:45: ich glaube große Hochzeit.

00:18:49: Man überlegt sich das vielleicht auch gar nicht, man macht's einfach!

00:18:55: Ich mache das wie Rote und dann wie das Kleid.

00:18:59: Man geht sich rein,

00:19:00: man macht fest

00:19:01: usw.,

00:19:01: was ja eigentlich schön ist... Es hat nichts mit dem

00:19:04: zu tun, dass ich das überhaupt nicht verurteile.

00:19:10: Wir haben

00:19:11: am ersten August einen Hochzeitstag.

00:19:14: Das ist ja noch nicht so lange her und dann haben wir wieder unser Hochzeitsalbum genommen.

00:19:18: Und es war mir hinten und vorne nicht wohl, das anzuschauen, weil ich einfach gesehen habe, dass sie nicht

00:19:25: mehr zwei sind.

00:19:27: Das waren andere Menschen.

00:19:28: Die Hochzeitgeschäft wird komplett anders ausgesehen.

00:19:34: Wir als Menschen sind nicht mehr.

00:19:36: Wir sind doch voll draus rausgewachsen.

00:19:38: Was ja so schön ist... Ich führe das voll!

00:19:42: Wieso sollte's sein?

00:19:44: Aber es ist ja... Genau, musst du da wieder etwas umschalten.

00:19:48: Nein nein, wir haben hier

00:19:51: Technik.

00:19:52: Technische Probleme gerade erstmals und man will aufnehmen irgendwie.

00:19:55: Monostadt, irgendetwas.

00:19:57: Keine Ahnung, ich bin jetzt auch nicht der Übertechniker.

00:20:02: Ja genau!

00:20:03: Genau

00:20:03: also.

00:20:04: aber jetzt läuft das Ganze und Kinder sind auch beschäftigt.

00:20:09: Nicht ganz einfach so ein Slot zu finden.

00:20:12: Aber es läuft alles, also genau und ähm ... Ja das macht sie jetzt halb

00:20:19: hoch.

00:20:20: Ist schon ganz schön.

00:20:22: Und ja, so haben wir auf eine ganz neue Art zusammengefunden.

00:20:30: Das ist natürlich weiterhin, es ist auf und ab.

00:20:33: Da müsste man jetzt auch liegen und sagen, das ist alles plötzlich top oder?

00:20:39: Das ist ein Aben, das ist eine Marathon.

00:20:40: Das ist nicht der hundert Meter Lauf so eine Schicht, oder?

00:20:43: Weil wir sind ja... Ja!

00:20:44: Es

00:20:45: ist eine Schimmelfrage von den alten Strukturen.

00:20:48: Aber ich bin ja einmal ungeduldig.

00:20:51: Wenn man dann plötzlich so eine Kenntnis hat, ist mir einmal fast schlecht geworden.

00:20:57: Ich weiss, dass sollte man nicht quasi zugeschaut werden.

00:20:59: Es bringt nichts nach vorne zu schauen.

00:21:03: Jetzt ist jetzt.

00:21:05: Wir Menschen denken, nächste Woche, nächsten Monat, nächstes Jahr ... Das bringt alles nicht.

00:21:11: So wie es nichts permanent zurückbringt zu schauen.

00:21:14: Aber ich habe das automatisch in den Charme gemacht und dachte, Jesus Gott!

00:21:21: Ja wieder kommt alles auf und du reflektierst dann und denkst ja was habe ich hier eigentlich gelebt?

00:21:28: Welche Illusion.

00:21:29: oder eben wie du sagst mit der Hochzeit ist schon viel Fassade.

00:21:32: Oder wir sagen immer wenn die Fassade weg ist, von dort die ehrlichen Gespräche an.

00:21:38: Und das so ist es.

00:21:39: Wir leben viele in unserer Gesellschaft in einer Fassadene.

00:21:45: Man hat das Gefühl, da ist alles gut, Social Media ist natürlich ein grosser Treiber oder man sieht hier die perfekten Bilder und die perfekten Perlen immer gute Laune, alles schön geschniegelt aber das ist nicht einmal Ein Prozent Realität, das ist so viel Fassade.

00:22:04: Man tut sich aber leider an dem orientieren und denkt Jesus Gott die haben das und das und sind immer glücklich.

00:22:10: Die lachen immer miteinander, wieso ist es bei uns in der Sohle?

00:22:13: Und darum ja auch eigentlich den Podcast.

00:22:16: Ja und das ist auch eine... ...von

00:22:17: Hinterfassaden!

00:22:18: Ein Feedback, den wir viel bekommen haben.

00:22:22: Die Leute sagten dann, das hätte jetzt also nicht gedacht und ich kenne von mir selber.

00:22:29: Wenn man in einer Phase ist, die vielleicht nicht gerade so angenehm ist oder habe ich automatisch das Gefühl ... Ich bin die Einzige, wo das so ist und bei allen draussen ist es im Butter.

00:22:42: Und warum haben wir immer diese Illusion?

00:22:45: Weil jetzt haben wir sie auch wieder gemerkt.

00:22:47: Wir haben das so ehrlich angesprochen und die Leute von uns kamen zu uns und sagten, dass das bei uns so ist.

00:22:54: Das ist ja auch nicht immer.

00:22:56: Bei euch ist das also ... Das löst sehr viel aus!

00:23:01: Ja und gleichzeitig verstand ich nicht, warum Menschen immer die Illusion haben.

00:23:05: Dass bei allen anderen immer alles so super toll ist.

00:23:10: Schnell mal!

00:23:11: Dabei ist ja überall alles in Bewegung und den Auf- und der Ab.

00:23:17: Das ist eine Illusion zu meinen.

00:23:20: Aber ich habe es auch lange nicht geschafft mit mir selber zu sein oder?

00:23:25: Und ich glaube das ist schon der Punkt.

00:23:27: Wir sind viel zu wenig ehrlich zu uns selbst Machen wir so eine Fassade und verpacken alles in goldiges Papier.

00:23:36: Dabei muss man kein Korn sagen, mein Leben läuft immer perfekt.

00:23:42: Es geht ja auch nicht um das.

00:23:44: Ich kann jetzt Sachen annehmen, wenn ich mit den Kindern nicht reagiere, weil ich mir das auf eine Situation wünsche.

00:23:54: Das ist genau ... Dort kann ich lernen!

00:23:57: Das sind dann Sachen, die dir das Leben gibt zum Wachstum zu lernen.

00:24:02: Wie die Geschichte bei uns, wo du gekommen bist ... ist es halt vorbei, aber das Arzne und die Zerne und den der Wachstum zu haben.

00:24:12: Ja, das ist mega schade, dass man einfach in dieser Schienwelt, in dieser Fassade, uns solle.

00:24:21: Und das ist aber mega schön mit dem Feedback, dass Felix sagt dann hey, mega toll, dass ihr da ansteht!

00:24:26: Das bucht mega Mut!

00:24:28: Klar bucht's Mut, aber irgendwie doch auch nicht will mir einfach sagen hey Am Ende des Tages, egal was die anderen denken.

00:24:38: Wichtig ist schon ... Was stimmt für uns?

00:24:42: Wie wollen wir das?

00:24:44: Wie ist es von uns richtig?

00:24:45: Und dann komm, lass uns ein Podcast machen!

00:24:47: Wir hatten so viel tolle Gespräche und haben uns Feedback bestätigt.

00:24:55: Da ist irgendwo eine Bedürfnis hier, dass Leute anstehen und sagen hey, so ist es wirklich.

00:25:01: So ist es eben ehrlich.

00:25:04: Sagen wir doch, vor allem zu uns selber eben nicht für andere Leute ehrlich sein.

00:25:08: Sagen Sie für Euch selbst ehrlich und es kommt so viel in Bewegung.

00:25:14: Am Anfang ist es vielleicht schmerzvoll aber ziemlich schnell spürt man auch Heilungen.

00:25:21: oder weisst du auf der einen Seite am Anfang war diese Situation gerade für mich mega schmerzwoll.

00:25:26: Für dich sicher auch.

00:25:27: Aber ich habe gemerkt wie immer mein Heilung im Körper kommt unter Schmerzadeil wird immer kleiner.

00:25:35: Das habe ich eben schnell gemerkt und dort auch ... Ja, durch das

00:25:39: Spruch

00:25:40: von allem?

00:25:40: Ja natürlich!

00:25:41: Hat die Heilung stattgefunden?

00:25:43: Und für mich war es klar, dass auch ein Schmerz in diesem Sinn war.

00:25:50: aber vor allem ist für mich befreig gewesen weil ich einfach zu mir gestanden bin ganz ehrlich zu mir und meinem Wesenskern und zu meinen Gefühlen Und das ist das Schönste, was man machen kann.

00:26:07: Das war auch für mich heilig oder immer noch.

00:26:19: Wir hatten es in den letzten Podcasten, dass durch das klare und ehrliche Kommunizieren der Wesenskerne von uns so zum Vorschein kam ... ohne jene gleiche Schutzmauer, Schutzmantel.

00:26:36: Alles was wir uns selber auferlegen, die ja auch seine Berechtigung hat, ist abgefallen und dort war es so schön.

00:26:46: Und noch mal zurück zum Hochzeitsalbum bei unserer Hochzeitseiladung.

00:26:52: Nur weil wir uns ja verändert haben.

00:26:55: aber als wir das gelesen haben, haben wir gefunden Okay, das ist es.

00:26:59: Weil in der Einladung ist der Spruch gestanden.

00:27:02: Lieben heisst jemand so sehen zu können wie Gott ihn gemeint hat?

00:27:08: Und das ist genau das, was ich, wenn ich davon rede von diesem Wesen komme ... Das ist genau dass und dieser Spruch haben wir dort schon in unserer Einladungen geschrieben und das hat uns wirklich berührt.

00:27:22: Jetzt nach elf Jahren nochmal zu lesen, an dem Punkt wo wir jetzt stehen.

00:27:27: Wo es genau um das geht, den Waren im Wesenskern zu zeigen und genau das das Liebe einander.

00:27:39: Einfach sich selber dürfen sein, ich habe gemerkt wie oft ich mich verstellen muss aber das ist schon nicht... Das wirst du

00:27:47: nicht müde sein, das sind einfach

00:27:48: Rollen!

00:27:49: Im Alltag, ja in

00:27:51: Rollen

00:27:53: wo man rein geht Ausbrechen, das ist so befreund.

00:27:59: So gut und ja... Das nimmt irgendwie alle mit und es nimmt total neue Dynamik an.

00:28:07: Und wir wissen jetzt eben, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

00:28:11: Das ist der Weg, den wir genauso wollen gehen.

00:28:15: Wir haben sehr viel schon verändern können.

00:28:18: Und man

00:28:19: kann einfach... Man kann so viel verändern wenn man das wirklich will.

00:28:25: Das braucht auch gut, in die Veränderung zu gehen.

00:28:28: Weil das ist auch etwas, was ich so viel beobachte.

00:28:31: Die Angst der Veränderungen, weil die Leute automatisch mit etwas Negativen im Verbindung bringen.

00:28:39: Dabei kann so viel mehr Schönes bringen als es jetzt schon ist.

00:28:44: Wir haben dann ganz schnell oder bald einmal gemerkt, wir wollen uns verändern mit der Wohnsituation.

00:28:52: Wir haben den Gedanken gedacht und dann hat das Universum uns alles in die Welt geleitet, um unser passendes Haus zu finden.

00:29:01: Und wir haben auch dort gewusst – das muss nicht für die nächsten hundert Jahre einfach alles perfekt sein, sondern für den jetzigen Moment eine mega schöne Umfeld für unsere Familie zu schaffen.

00:29:15: Wir haben so etwas schönes gefunden und das aus dem Inneren ... ausmanifestiert, nicht um etwas zu zeigen was wir jetzt haben sondern weil es ganz im Inneren für uns stimmt und weil uns ganz klar war das ist unser nächster Schritt.

00:29:32: Ja also wirklich!

00:29:33: Das Haus hat uns gefunden quasi nicht mehr.

00:29:36: Holt's aus wie wir unsere sieben Kundchen haben.

00:29:38: da werden wir sicher noch mehr erzählen.

00:29:40: das sollten wir gegen Ende nächsten Jahr dann beziehen.

00:29:44: also wird erst noch gebaut.

00:29:46: eben sich so viel verändert.

00:29:49: Toll, so viele hat sich aufgelöst.

00:29:51: Aber es ist immer noch ... Für mich kommt sehr viel Arbeit, sehr viel Aufwärme und bei mir Schubweiss.

00:29:58: Das ist

00:29:58: schon der Weg!

00:30:00: Ich merke,

00:30:01: man sagt oder ich lese Tränen sind ja sehr gut.

00:30:05: Sobald du spielen kannst, spielst du etwas wie aussen?

00:30:09: Oder lösen sie sich?

00:30:13: Es löst sich.

00:30:15: Man prillt auch nicht.

00:30:16: Gerade als Mann weisst du ... Ein richtiger Kiel, ein Indianer oder eine Brille.

00:30:22: Völliges Schwachsinn, oder?

00:30:24: Ja, das sind einfach alles Gefühle und wir haben diesen Gefühl ihre Bedeutung.

00:30:29: Okay, brüllen ist jetzt ... Oder traurig sein ist negativ.

00:30:33: Umhüpfen ist lustig.

00:30:34: Das ist positiv aber im Grunde genommen sind es einfach alle Gefühlen.

00:30:39: Bedeutet auch mir diesen Gefühl.

00:30:42: Sie haben alle ihre Berechtigung und sie sind alle gut.

00:30:45: Sind sie da?

00:30:46: Und der Vorteil ist wenn man sie annimmt, wie sie sind und nicht versucht wegzudrücken.

00:30:54: Ich musste lernen, ich habe das gemerkt in der Episode eins.

00:30:58: Ich habe gewisse Sachen gar nicht so einen Wort verpacken, wie ich es eigentlich will von den Gefühlen, weil es so viel Neues für mich ist oder?

00:31:06: Und dann ist jemand gesagt, er kann mich gar nicht ausdrucken, was ich eigentlich wollte.

00:31:13: Weil ja, das ist ... Oder ein Neuland, wenn du das endlich zulassst.

00:31:21: Aber in Unsinn hat der Kern, dass wir alle quasi das zu lenden.

00:31:31: Man braucht ja nichts!

00:31:33: Man braucht einfach ... Ich muss sagen, ich will das.

00:31:40: Ich will selbst lieben und den Ursprung.

00:31:45: Wir sind genau gleich auf die Welt.

00:31:48: Das würde ich sagen.

00:31:50: Bisschen durcheinander gemacht, egal.

00:31:52: Ich glaube, ihr wisst, was ich meine.

00:31:56: Darum haben wir jetzt gesagt, ja, wir wollen noch mal wirklich über das Reden, wo wir aktuell stehen.

00:32:02: Da können wir es gut aufzeigen.

00:32:04: Also Jogging gibt nicht nochmal ein Kind.

00:32:06: Wir sind müde und nicht schwanger.

00:32:12: Ein oder zwei Leute haben es fast verstanden, wenn wir ein Video gemacht haben.

00:32:17: Und das vierte Baby.

00:32:19: Ja, wir sind zusammen.

00:32:23: Es ist sehr viel in Bewegung gekommen und sehr viel verändert.

00:32:26: Du hast gerade vorgestern etwas schönes zu mir gesagt, dass ich die Opferhaltung im Bett habe.

00:32:41: Aha, nein.

00:32:41: Das hat mich überlegt!

00:32:46: Es ist ja so ein Thema, dass Frauen wie eine Sicherheit vom Mann brauchen.

00:32:52: Und da ist nicht gemeint, die Sicherheit bringt jetzt das Geld heim und schaut, dass alles läuft, sondern eine emotionale Sicherheit ein Stück weit.

00:33:04: Jetzt hat sich das beim Dominik verändert ... wenn ich komme und etwas anspreche, er nicht gerade in die Abwehrhaltung geht sondern er lässt es an.

00:33:19: Es ist einfach etwas Neues entstanden und das erzeugt bei mir eine mega angenehme Sicherheit weil ich weiss... Ich habe mit meinen Gefühlen gekommen und kann mich zeigen wer ich wirklich bin Und das ist so ein angenehmes Gefühl.

00:33:37: Das hat sich verändert, das habe ich ihm gesagt.

00:33:39: Ja, mega schön!

00:33:40: Es hat mich mega berührt, weil die Opfer rollen.

00:33:44: Die kenne ich sehr gut.

00:33:45: und auch die Abwehrhaltung.

00:33:46: Nein, gar nicht zulassen, diese Diskussion wird

00:33:48: abbrechen.

00:33:49: Und davon umfuttert?

00:33:50: Davon umfottern natürlich... Ja, es ist wirklich alles möglich.

00:33:56: Czakny zeigt auf die Tour-Trägerin.

00:33:59: Wir können etwas überziehen.

00:34:00: Denn wir haben eine halbe Stunde Rechtszeit.

00:34:02: Ja, damit das nicht zu tun.

00:34:05: Damit es euch nicht langweilig wird?

00:34:07: Wir hören uns aber nächste Freitag wieder, wenn ihr Fragen oder Anregungen oder irgendetwas habt, Feedback am besten über Instagram unsere Nachrichten machen.

00:34:17: Heller ehrlich!

00:34:17: So findet er uns alles zusammengeschrieben.

00:34:19: Kein Anderlein nichts heller ehrlich, wenn du uns schreiben willst.

00:34:23: Oder Jagdine hat eine Webseite, wenn wir mehr über ihre Arbeit erfahren wollen.

00:34:29: .ch, da hat es auch eine Kontaktformulare.

00:34:31: Dort kann

00:34:31: man

00:34:32: uns schreiben

00:34:33: und ich finde das wirklich mega

00:34:34: schön!

00:34:34: Das werden wir jetzt zum Schluss noch einmal erwähnen.

00:34:37: Joggen hat schon gesagt, dass die tolle Feedback, das beriert wirklich so schön.

00:34:44: Ja, das gibt mir gerade wieder hin.

00:34:46: Wenn ich daran denke an diese Spruchnorechte, die Norechte über Instagram ... Es ist sehr schön, dass die Leute anzusitzen und sich Zeit nehmen und schreiben.

00:34:58: Und auch anzusetzen und uns zuzulassen!

00:35:00: Das ist ja auch so schön.

00:35:03: Ich kann einfach von meiner Seite sagen ich liebe es.

00:35:06: Ich liebe es hier anzusittzen, ich liebe den Podcasts machen, das ich führ.

00:35:12: Ich weiss, wie der Holme wiederholt.

00:35:14: Aber so schöne Sachen kann man nicht genug sagen.

00:35:18: Darum

00:35:18: kommen wir definitiv nächsten Freitag wieder zurück, Episode drei.

00:35:22: Genau!

00:35:24: Habt es gut?

00:35:25: Sind ehrlich und schönes Wochenende.

00:35:28: Genau mit Tricks und Cacks.

00:35:29: Tschüss

00:35:30: zusammen!

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