Warum wollte Jacqueline die Trennung?

Shownotes

In dieser Episode blicken wir zurück auf die Zeit, in der unsere Beziehung kurz vor der Trennung stand.

Wir sprechen über persönliche Veränderung durch Elternschaft, Selbstfindung und die Frage, was passiert, wenn sich zwei Menschen weiterentwickeln – aber nicht unbedingt im gleichen Tempo. Dabei geht es auch um Kommunikationsprobleme, alltägliche Konflikte im Familienleben und das Gefühl, trotz Partnerschaft manchmal ganz schön allein zu sein.

Aber die Episode bleibt nicht bei der Krise stehen: Es geht auch um Veränderung, Selbstreflexion und neue Wege im Miteinander. Und um die Erkenntnis, dass echte Verbindung manchmal bedeutet, die eigenen Fassaden, Erwartungen und alten Vorstellungen loszulassen.

«Heller Ehrlich» – keine perfekte Geschichte. Keine fertigen Antworten. Sondern unser echtes Leben, unsere Zweifel und Gespräche, die genau dort beginnen, wo die Fassade endet.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wegen dem wollte ich mich trennen.

00:00:03: Und somit hat sie willkommen.

00:00:04: zur heller, ehrlich Folge Nummer drei!

00:00:07: Jawoll, da sind wir wieder!

00:00:10: Wir sind Jacqueline und Dominique, elf Jahre Geurote, drei Kinder... ...und sie eh fast der Bach durch ab.

00:00:21: Genau.

00:00:22: Auf

00:00:22: gut Deutsch gesagt oder?

00:00:25: Das haben wir in unseren vorherigen Podcastfolgen so... Verzählt, genau.

00:00:34: Und jetzt sind zwei, drei Leute auf uns zugekommen und haben was gesagt?

00:00:42: Es hat ein mega spannendes Thema.

00:00:44: Mega cool, dass sie da offen darüber reden.

00:00:48: Uns würde es wundern, warum haben die euch fast trennt?

00:00:53: oder warum ist Jacqueline Koeh etwa vor vier Monaten und sagte, so stimmt es für mich nicht.

00:01:00: Ich wollte mitrennen, was sie im Grund war!

00:01:03: um das auch mitzunehmen.

00:01:06: Denn bis jetzt haben wir in den ersten zwei Folgen, also in der ersten Folge haben wir eben über diesen Moment, wo du gekommen bist und ich wollte mich trennen geredet.

00:01:13: In Folge II haben wir dann vor allem erzählt wie es weiter ging oder wie wir wieder zueinander gefunden haben.

00:01:19: Aber wir haben noch nicht erzählt warum man uns fast trennt hat oder warum du dich fast trennst?

00:01:27: Also ich wollte ja trennen.

00:01:29: Ja, wir waren eigentlich trennt.

00:01:32: für zwei, drei

00:01:36: Tage.

00:01:36: Das ist wirklich auch so eine Geschichte!

00:01:38: Am Anfang habe ich das nicht ganz reisiert und nach dem dritten Tag – weil du sagst «zwei, drei Dage», nach dem dreiten Tag – ziemlich genau nach dem Dritten Tag habe ich dann das einfach realisieren.

00:01:46: Und in dieser Woche, nach dem Dreiten Tag, war es mir wirklich auch ... Also, für mich war es klar.

00:01:53: Okay ja?

00:01:55: Da gibt's keine zurück mehr.

00:01:57: Aber das hat sie wie gebraucht auf Null anzusetzen, um wieder etwas... dass etwas Neues entsteht.

00:02:02: Aber wir wollen uns jetzt in Folge Nummer drei fokussieren, warum man nach dreizehn Jahren insgesamt Beziehung und es fast nicht aus dem Hauke fliegt.

00:02:16: Das sagt

00:02:18: so gut.

00:02:19: Genau!

00:02:20: Und das haben wir einen mega guten Input gefunden.

00:02:22: Wir wollen ja solche Inputs von euch aufnehmen können sie jederzeit schreiben am besten über Instagram zum Beispiel heller ehrlich So finden wir uns.

00:02:32: Weil das ist uns wichtig, oder?

00:02:34: Es soll ja wegen so einer interaktiven Geschichte sein.

00:02:37: Wir nehmen das gerne auf und spannend.

00:02:39: Einer von denen, der hier ist – das ist eine, die mir im Boxen ist.

00:02:43: Ich gehe immer am Ende ins Fitness-Boxen.

00:02:45: Da ist so ein Managergruppe, der nicht wegen viel Manager dabei ist.

00:02:51: Und ich hätte es nicht erwartet vor ihm zu sagen erstens loszunehmen... Ja, nein!

00:02:58: Aber eben ... da hat man so Die Klische ist voll ... Denkt man ja, dann lässt sie nicht.

00:03:03: Aber es geht schön, dass so viele unterschiedliche Leute loslassen und vor allem viel Feedback von Leuten, die wir nicht erwarten, Feedback geben.

00:03:14: Ich hatte gestern eine ganz spezielle Situation.

00:03:17: Unser jüngster Sohn war in der Spielgruppe zum ersten Mal.

00:03:22: Von einer Freundin meiner Sohne ging er in die Gleichspielgruppen.

00:03:26: Dann habe ich das erste Mal seit zehn Jahren einfach Ich hatte einen Moment, in dem alle Kinder in der Schule oder Spielgruppe waren.

00:03:36: Dann standen wir da und dachten, was machen wir jetzt?

00:03:44: Und dann sind mir keine Fälle.

00:03:46: Dann war auch der Podcast-Thema.

00:03:48: Sie hat eben lustigerweise genau ... Das Gleiche gesagt, dass ich es sehr gut vorstellen kann.

00:03:54: Dass die Leute das interessiert haben.

00:03:55: So ist dann das so weitgekommen und da entstand ein mega schönes Gespräch aus.

00:03:58: Und wenn wir jetzt das eben

00:04:03: auch hier teilen ... Genau!

00:04:04: Also dann fang doch einmal an.

00:04:06: Lange um einen heißen Prei geredet aber... Ich nehme

00:04:08: jetzt mal meine Liste dafür.

00:04:09: Ein Moment.

00:04:11: Es ist schon eine schleichende Prozesse.

00:04:12: Ich behaupte jetzt einfach mal, ich stelle jetzt mal eine steile These auf.

00:04:16: Die meisten Beziehungen scheitern ja an den Kleinen.

00:04:21: Es ist meistens nicht ein grosser Wumms der Klassiker, auch oder sie ist fremdgegangen zum Beispiel.

00:04:27: Ich glaube viele Beziehungen sterben so in kleinen Stücke bei kleinen Momenten die sich im Verlauf einer Beziehung dann summieren.

00:04:37: Bei uns war es ja eigentlich ähnlich, oder?

00:04:42: Also du musst dir den Leid aber nehmen weil ich bin typisch Marc, ich habe schon gespürt... Es ist eigentlich nicht gut, so würde ich es ja auch nicht.

00:04:53: Aber ... Ja, ich denke, da sitzt das aus.

00:04:57: Wahrscheinlich.

00:04:58: Ich dachte, komm jetzt, die Kinder sind noch klein und wenn sie größer sind, blablabla in Zukunft quasi.

00:05:03: Irgendwie geht dann das schon wieder.

00:05:05: Vielleicht hatte ich auch Angst, weil sie Sachen ansprechen, oder?

00:05:10: Ich glaube, es sind mehr Jungs noch öfters, dass man so einfach denkt, wir warten mal abwarten und Tee trinken.

00:05:16: Und das kommt dann schon wieder.

00:05:18: Genau!

00:05:19: Meine Situation.

00:05:20: Bitte?

00:05:23: Ja... Es ist schon da hinten.

00:05:25: Nein... Spass aufs Velo.

00:05:28: Was?

00:05:31: Spass aus dem

00:05:31: Velo?!

00:05:33: Wie du jetzt auf den Velo fährst und ich habe einen neuen Velo und was für ein Flitzer.

00:05:41: Das

00:05:44: ist gar nicht so einfach, das zu bündeln.

00:05:50: Und es ist ja auch nicht so, dass ich jetzt einfach ... Also kann und auch nicht wollte Schuldzuweisungen machen was Dominique alles falsch gemacht hat und das war dann Quintessence.

00:06:02: So ist es nämlich nicht!

00:06:04: Ich würde sagen... Es hat schon angefangen mit der Geburt von unseren Kindern, dass ich die Geburten in anderen Sphären katapultiert habe.

00:06:17: Und dann bin ich schon durch das ... Ein Lehrer von mir sagte, eine Geburt ist ein hochspirituellen Prozess und ich kann das absolut unterschreiben.

00:06:30: Ich habe dort noch mal so viel mehr zu mir gefunden.

00:06:35: Dort habe ich mich als Frau noch einmal richtig gefesthaft verändern, ohne das zu werten.

00:06:47: Das ist auch so etwas, was ich beobachte.

00:06:49: Frauen bekommen Kinder und wollen nachher wieder wie vorher ein Leben führen.

00:06:58: Ich glaube es ist nicht möglich, denn das macht so viel mit einem.

00:07:03: Und dann ist das der erste Weg, den ich fest zu mir gefunden habe, noch mal festgestartet.

00:07:15: Es ist noch gar nicht so einfach, um es auf einen Punkt zu bringen.

00:07:21: habe ich natürlich immer mehr zu meinem wahren Wesenskern gefunden und dann auch durch die Coachings, die wir schon angesprochen haben oder diese Bewusstseinsarbeit an mir selber.

00:07:34: Ja, habe ich immer wieder zu meinem wesenskernen gefunden und das hat natürlich mit sich gereicht, dass ich im Aussen immer mehr gemerkt habe – so stimmt es für

00:07:48: mich eigentlich gar nicht!

00:07:51: Klar, es gibt Themen, die dann waren.

00:08:00: Du musst uns ein paar Beispiele geben.

00:08:03: Es ist sehr abstrakt

00:08:05: zum Verstehen.

00:08:09: Der Ursprung ist schon das ... Die Veränderung

00:08:13: hat stattgefunden.

00:08:14: Du bist eine andere Person geworden, wir

00:08:16: entwickeln

00:08:16: sie auch weiter natürlich.

00:08:17: Ja

00:08:17: das ist so.

00:08:18: und dann ist natürlich die Selbstliebe ... Ich finde ich auch ein grosses Thema, in dem mich mein Selbstwert immer mehr kennenlernen kann und meine Werte.

00:08:33: und was mir wichtig ist Das hat mit sich gebraucht, dass ich dann immer wie Megi drauten habe auch zu sagen und Sachen ansprechen, die für mich nicht stimmen.

00:08:43: Aber wir kommen jetzt zum Beispiel... Wenn ich zu dir komme und etwas anwählen will, dann bin ich eher auf Granit gestoßen oder gerade in eine Abwehrhaltung.

00:08:57: bist du gekommen?

00:09:00: Also hast du die Angriffen gefühlt.

00:09:02: das ist sehr schwierig für mich den Zugang zu finden, dass wir eine schöne Art haben etwas zu kommunizieren.

00:09:11: Und das hat dann natürlich noch dein Noten dazu geführt, dass ich denke da komme ich spreche einfach lieber gar nichts mehr an.

00:09:17: es führt ja zu nichts.

00:09:19: zum Beispiel

00:09:20: Ja du hast wie aufgegeben was sehr schade ist und ja ... Das ist wirklich so.

00:09:25: Ich bin oftmals, habe man letztes Mal auch gesehen, der Titel in die Opferrolle.

00:09:33: Ich schaue, ich bin ja da und gebe mein Bestes.

00:09:37: Und ich habe bei dieser Diskussion oftmals ausgewichen.

00:09:49: Definitiv!

00:09:50: Ja, und was auch zum Beispiel ein grosses Thema war.

00:09:55: Ich habe hier daheim einen mega schönen Raum geschaffen – ich würde sagen einen hoch schwingenden Raum, in dem ich mich drin bewege wie eine Art Babel, wo Kinder und ich drinnen schwingen.

00:10:10: Einfach so eine Wohlfühloase, die wie ein heiliger Raum ist, das wir voll der Frieden haben und auch so gerne zusammen sind Und ich habe das gut so den Alltag gehandelt, mit Drei hier und dann bist du zu oben am Heiko.

00:10:33: Dann hat es einmal gerauscht.

00:10:36: Nein!

00:10:37: Dann bist du gekommen mit deiner anderen Energie vom Schaffenhalt eher unzufrieden und gestresst.

00:10:45: Das erzeugt natürlich auch eine Schwingung und dann sind wir alle mal da.

00:10:49: okay.

00:10:50: Also, jetzt tun wir einfach mal alle uns ruhig verhalten.

00:10:54: Über Spitz gesagt und dann ist das einfach BAM BAM!

00:10:57: BAMBAM!

00:10:58: Ein Stress gewesen so als Kinder ins Bett und zügst.

00:11:01: Und das war nicht angenehm und hat auch oft zu traurigen Moment geführt.

00:11:07: Ich mag mich noch erinnern, wo ich einmal in der Küche gestanden bin, die ich zu dir sagte.

00:11:12: Schau mal wie viel Zeit du hast mit deinen Kindern pro Tag.

00:11:18: übernimm Verantwortung für das, weil du verantwortlich bist für dein Verhältnis mit den Kindern.

00:11:25: Und diese zwei Stunden zu oben nach dem Schaffen, müssen wir doch nicht so umstressen und sie möglichst schnell im Bett haben.

00:11:33: Komm ich dich einfach probieren, es schönzumachen?

00:11:36: Weil es ist so wichtig, wenn man ins Bett geht... Wenn man einschläft, dass ihr ein schönes Gefühl herrscht!

00:11:42: Nicht einfach Stress und jetzt fertig hier und so.

00:11:46: Das war auch ein grosses Thema.

00:11:48: Ja, für mich auch selbst absolut nicht angenehm in diesen Moment.

00:11:53: Ich konnte mich wie nicht regulieren.

00:11:55: Es war eine grosse Unzufriedenheit da und einfach möglichst ... ja ich bin auch stur.

00:12:05: Oftmals war es stur, mein Ding genau so wollte ich es und so muss er sein.

00:12:09: und jetzt ab ins Bett.

00:12:11: Ich hatte so Vorstellungen, wie es laufen soll und überhaupt nicht flexibel war.

00:12:18: Also weisst du irgendwie zu sagen, okay easy wenn sie jetzt eineinhalb Stunden später ins Bett kommen.

00:12:23: Ja mir ist dann in den Strukturen drin.

00:12:25: Und ich

00:12:26: bin voll in das Ding hineingekommen und habe in der Samstagart nicht rausgekommen.

00:12:31: Ich kam oft mal unsfrieden heim.

00:12:32: Ich war schon gestresst beim Heifahren.

00:12:35: Alle anderen Autofahrer haben mich genervt vor mir hinter mir auf der Seite Keine Ahnung, so viele kleine Sachen habe ich mit Grausen aufgeregt.

00:12:44: In meinem Alltag kam ich nach Hause und statt mich zu freuen bin ich da irgendwie ... Das ist ja gar nicht wie du sagst.

00:12:52: Ich spüre das auch ganz andere Energie.

00:12:54: Da kommst du hier rein und musst dich erst mal wieder an den Pegeln.

00:13:02: Ja?

00:13:03: Das sehe ich voll ein, das habe ich dort aber schon eingesehen.

00:13:06: Aber ich bin nicht aus dem Ding rausgekommen.

00:13:08: Ich bin nicht von meiner Haut herausgekommen!

00:13:10: Es ist... Ich habe das schon spürt und gemerkt.

00:13:13: Und ja, die Zeit mit den Kindern... Man hat immer gesagt, es geht eigentlich so schnell.

00:13:20: Es ist eine Flaske, aber wirklich?

00:13:23: Unsere Mädlerin ist jetzt auch schon in der Schule gekommen.

00:13:25: Es geht ja so schnell und man muss das wirklich geniessen.

00:13:31: Es ist nicht so in den festgefahrenen Strukturen gefangen, wie es sein sollte.

00:13:39: Es war immer so, dass wir das weiter machen.

00:13:43: Wenn das Stress erzeugt, dann ist das nicht der richtige Weg.

00:13:47: Es darf auch mit den Kindern einfach sein.

00:13:53: Ja?

00:13:54: Und ich habe mir aber auch etwas von den Kindern, wenn sie mit der Ecke hineingekommen sind oder irgendwie so, habe ich mich schon aufregend dabei.

00:14:02: Es ist eigentlich gar nichts passiert.

00:14:03: Es passiert ja gar nicht!

00:14:04: Wir haben immer gesagt, es geht nein und so, aber dabei ... Auch wenn Sie sogar die Wand anmohlen wollen... So lange Sie hier nicht eine Hüffel machen und ein letztes Mal eine Geschichte erzählten, als ob wir Kinder eine Hufel machen können.

00:14:19: Kakao und Zahnstochern drin und sagen, Mami Pappi, schau mal, das ist im Haus!

00:14:25: Ja, genau.

00:14:27: Das wäre Dümmer.

00:14:27: aber so Sachen machen sie ja nicht oder noch nicht.

00:14:30: Nein!

00:14:31: Ihr wisst was ich meine... Es ist schon wirklich nicht schlimm, aber ich bin es so... Ich habe mich oftmals völlig unnötig aufgeregt ab Kleinigkeiten und habe mir eine so mega Energie entzogen selber.

00:14:54: Ja, ich habe euch unrecht hier.

00:15:00: Wenn das mal hochkommt ist es sehr viel duhr und das macht dich sehr traurig wenn du dein Verhalten reflektierst.

00:15:11: Es gibt noch kleinere Beispiele.

00:15:12: Ich bin auch oftmals, wenn Jaggi mir etwas gemacht hat ... Nein, schau mal so oder nicht!

00:15:18: Das Kabel müsste irgendwie ... Du kannst mich jetzt korrigieren.

00:15:22: Aber ich finde, das ist auch ... Wenn du es bei mir gemacht hast, hat man aufgeregt, so zu korrigiren und ...

00:15:29: Das ist ein Riesenthema?

00:15:32: Ich weiss gar nicht, was du meinst, aber das ist eine Riesenthema, die ich immer ihm gesagt habe.

00:15:38: Also wenn er etwas machte, ist das gar nicht schlimm!

00:15:41: Wenn ich nur einen Bruchteil von dem vielleicht mal mich getraut hätte, dann hätte das gerauscht.

00:15:48: Ja, ich habe oftmals auch den Schaden geschworen Entschuldigt in die Schuhe geschoben, wenn der Apfel aus Verstopf war.

00:15:55: Was ist da wieder runtergefallen?

00:15:59: Obwohl es vielleicht gar nicht schockend war.

00:16:01: Vielleicht haben wir das gesehen.

00:16:02: Ja aber ich habe nichts zu wissen was ich meine.

00:16:05: Aber das ist schon ... Ich tue ja hier etwas, wenn man sich an kleine Sachen aufregt ab anderen.

00:16:13: Das zeigt die eigene Unzufriedenheit.

00:16:16: Genau,

00:16:17: das tut du ja schon bei Spiegel.

00:16:18: Und das

00:16:20: ist so unangenehm für den

00:16:23: Kopf?

00:16:25: Genau!

00:16:25: Die Lösung ist eben nicht beim Anderen.

00:16:27: Es ist nicht der andere Problem.

00:16:29: Du selbst musst bei dir schauen und sagen, okay, wie es jetzt so trickt ... Wenn Sie das Staubsauger, ein Kabel nicht ganz ausziehen trollen, sondern nur einen Meter Hängt das Kabel?

00:16:43: Spannst du das so?

00:16:45: Die Leute heben.

00:16:47: Was?!

00:16:48: Das ist immer ein Beispiel, wo man gerade in den Sinn kommt.

00:16:51: Völlig absurd!

00:16:52: Aber ja... Und ich habe... Ich habe nicht... Ich hatte es rausgelassen.

00:17:01: Ich dachte, warum ist sie so komisch?

00:17:04: Warum ist sie jetzt eingeschnappt und fertig?

00:17:05: Ich habe nicht weiter gedacht.

00:17:07: Ich bin nicht in die Vogelperspektive oder in die Selbstreflektion hineingegangen.

00:17:12: Das war schon ein grosser Punkt, wieso man uns auseinander zog.

00:17:21: Wie sagt man?

00:17:21: Ich

00:17:21: glaube, das ist schon ein Tüpfchen auf dem Event.

00:17:24: Wenn du dich so sagen kannst und schufst ... Ja!

00:17:27: Und ich muss sagen, ich war ja nicht die, die einfach eingeschnappt war und dann nichts geredet hat.

00:17:31: Ich habe das immer gleich angesprochen.

00:17:33: Weil das kann ich wie nicht.

00:17:34: Wenn mir etwas nervt, dann habe ich es immer gleich

00:17:37: gesagt.

00:17:37: Aber ich hatte das Gefühl, dass du nach Tagen warst.

00:17:39: Ich hab mich dann halt einfach entschuldigt... Oh, die Wäschmaschine.

00:17:45: Wir sind bei uns daheim in der Stube.

00:17:47: Die Waschmaschine hat jetzt geschafft, jetzt ist sie fertig.

00:17:51: Jetzt gehen wir in ein guter Raum.

00:17:53: Noch etwas?

00:17:55: Vielleicht.

00:17:56: Wasch-Maschine, ihr Raum ist auch so was.

00:17:58: Das haben wir schon diskutiert.

00:17:59: Da haben

00:17:59: wir ganz komische verschiedene Systeme.

00:18:02: Ich bin noch nicht von hinten nach vorne, du hast einfach ... Egal!

00:18:05: Aber ich glaube die Leute wissen ganz gut, was man meint.

00:18:10: und zum Punkt eben... Ja, du hattest das schon angesprochen aber es war so eine tiefes Kreislauf.

00:18:16: Wir haben eine Hand ab deiner kleinen Sachen aufgegeben.

00:18:23: Aber

00:18:24: ich habe wirklich versucht mich nicht aufzuhalten.

00:18:29: Es ist schon die Unzufriedenheit, die geherrscht hat und für mich wirklich unangenehm war.

00:18:35: Und auch die Themen ... Ich will niemandem zu nachtreten, aber so die Männerthemen in der Familie sind schon da.

00:18:48: Männer können einfach viel besser ... Du weisst du?

00:18:52: Innen kann es herrschen.

00:18:54: Dominique ist heimkauf und hat den Baum gebrannt.

00:19:00: Hallo zusammen!

00:19:01: Ich gehe jetzt noch gut schocken.

00:19:02: Und ich hatte dann aber nicht den Magen und sagte halt Stopp.

00:19:06: Jetzt bleibst du einfach hier.

00:19:08: Das ist auch ein Lerb Plätze für mich, weil ich habe ... Ganz lange war ich in diesem Hamsterrat.

00:19:15: Ich weiss nicht, wie man genau sagt, dass ich nicht zur Last fallen möchte und alles alleine arbeiten muss.

00:19:27: Als Mutter ist das eine Schwäche, wenn ich um Hilfe durfte.

00:19:31: Und hat es immer versucht aufgeregt zu halten, dass alle alleine arbeiten.

00:19:36: Das bekommt dann Anerkennung!

00:19:40: Da bin ich heute auch an einem anderen Punkt, weil ich sicher nicht immer das so leicht um Hilfe zu bitten.

00:19:48: Aber schon viel besser und ich muss alles alleine halten.

00:19:53: Das ist nämlich auch ein Thema, das zwischen uns gestanden ist.

00:19:56: Ich war zwar nicht allein hier mit den Kindern, also er ist ja der Vater und der Mann da, aber ich hatte gleich das Gefühl, dass ich alleine bin!

00:20:07: Alles zu denken von der Geburtstagsfest, für die Packen und Kindergarten.

00:20:12: Für die Schule anzulegen hier.

00:20:15: Die Geschenke organisieren, wenn einer unserer eigenen Kindergeburtssakete als den Kuchen kommt.

00:20:21: Es ist so viel ... Ich glaube, alle Mami können es da rausfühlen.

00:20:27: Es gibt so viele, was man denkt und die ganzen Emotionen von den Kindern halten.

00:20:35: Ich hatte das Gefühl, dass ich alleine bin.

00:20:38: Von dir kam unzufriedenheit.

00:20:42: Und dann will noch so etwas wie ... Du tust jetzt das Kabel ausziehen und dann habe ich mich sehr oft allein gefühlt.

00:20:54: Das habe ich auch angesprochen.

00:20:56: Du hast es nicht verstanden.

00:20:57: Jetzt kannst du es anders verstehen und auch fühlen, was ich damals gemeint

00:21:03: habe.

00:21:04: Ja, habe ich in der ersten Episode gesagt.

00:21:06: Ich habe den Schachtel schon zugelost aber ich habe nicht verstanden was sie mir eigentlich gesagt.

00:21:10: Bei so vielen Situationen und Dessen lasse ich dich dazu und ich verstehe, was du meinst.

00:21:15: Ich war natürlich bei der Meinung, ja okay, ich gehe arbeiten, ich bringe das Geld heim, ich schaue, dass es quasi Essen auf dem Tisch ist...

00:21:27: Und ich bin auch nicht eine, die nörgelt?

00:21:30: Ja, das stimmt, du

00:21:31: nörglist nicht!

00:21:32: Ich kann super Schwangerschaften gehen.

00:21:35: Das ist aber in mir drin so eine Muster, so eine Rolle, die ich ganz fest in den Gefangenen war.

00:21:45: Ja nicht zur Last fallen, alles ist gut und es ist ja auch immer alles gut gelaufen.

00:21:50: Aber manchmal wäre ich froh gewesen um viel mehr Unterstützung, aber ich habe das damals gar nicht so ausgedruckt.

00:21:59: was es eigentlich ist wo mich so alleine fühlen lässt Das kann ich auch erst jetzt viel besser.

00:22:07: Und du hast ja immer gefunden, ah, der Heil läuft

00:22:10: alles.

00:22:10: Genau!

00:22:10: Schaut es an, ich gehe mal joggen.

00:22:12: Siehren geht's gut und

00:22:12: ähm ... Ja?

00:22:15: Genau.

00:22:16: Ja klar.

00:22:16: Ja.

00:22:17: Klar.

00:22:18: Für mich war es nun ein wenig bequem.

00:22:20: Dort ist quasi wirklich gut.

00:22:22: Ich dachte, okay, wenn etwas nicht gut ist, dann komm, kommuniziere.

00:22:26: Oder?

00:22:27: Dann reden wir mehr, oder?

00:22:28: Und du hast mir mal gesagt ja ich kann das schon sagen aber es ist auch unangenehm wenn man quasi immer wieder muss kommen und sagt du könntest noch, weil dann bist du jetzt ein Kind.

00:22:37: Kannst du noch im Läne schauen wegen seinen Schuhen oder kannst du ihn noch da sein packen?

00:22:44: Ja, quasi gar nicht müssen darauf hinweisen sondern dass durch den Mann... Jetzt in unserer Situation und das ist wahrscheinlich oftmals so selb Selbstständig, sagt merkt okay.

00:22:56: Einfach

00:22:56: verantworten oder nicht?

00:22:57: Genau das Kind muss jetzt das noch haben und so weiter.

00:23:00: Das finde ich einen sehr guten Punkt und ich finde noch ein super Beispiel.

00:23:03: Da hatten wir es gestern kurz davon, wo wir kurz herabläuft vom Podcast besprochen haben.

00:23:09: Weisst du noch?

00:23:10: Wir sind im Ferien in Südtiro glaube ich und ins Dessin.

00:23:13: Ich finde, eine Hammer Geschichte musst du erzählen.

00:23:15: Du schaust ein bisschen am Park gehen, weisst

00:23:18: du?

00:23:18: Ja das ist auch so etwas, wenn wir im Ferien gehen und ich meine... ...ich packe für einen Dominik nicht!

00:23:24: Das wäre jetzt too much aber für drei Kinder und für mich.

00:23:28: Und es kann ein Tagesfüllungsprogramm sein um alles zu öffnen.

00:23:33: Haben wir jetzt hier alles und überhaupt?

00:23:38: Und Dominique konnte dann auch im ganzen Tumult vom Packen ... Ja, jetzt gehe ich noch gut schocken und habe auf der Terrasse angefangen, irgendwelche Pflanzentöpfe zu streichen.

00:23:52: Ich war da, wo weiße Stremen hatten.

00:23:55: Und ich dachte einfach, das schläft eigentlich!

00:23:59: Ich war hier am Rotieren mit den Packen und überlegen und Kinder noch rundherum.

00:24:04: Und ich habe draussen gemalt?

00:24:06: Er ist gemütlich, weil das sein Bedürfnis ist natürlich... Und dann sah er hier aus auf der Terrasse die Pflanze, wo wir sie streimen haben.

00:24:16: Das ist jetzt ganz wichtig!

00:24:17: Es ist eine gute Zeit jetzt um ... Und das

00:24:19: ist auch immer sehr wichtig, bevor man im Ferien fahren darf, dass ein Auto noch mal in den Wäscher lag.

00:24:24: Ja, das stimmt aber ich habe keine Ahnung.

00:24:25: Das war nicht so eine Marke.

00:24:27: Du gängst mit einem superen Auto im Ferenfahren.

00:24:30: Jogi sagt immer, dass es nach den Fällen durch den Wäscher lag?

00:24:34: Nein.

00:24:35: Äh ja, da hatte ich recht eine Marge.

00:24:40: Ich

00:24:40: würde sagen, das ist schon ein grosses Thema bei den Männern.

00:24:44: Sie können fast nicht von sich weg sein, sie sind einfach sicher an dem Vordergrund und ihre Bedürfnisse.

00:24:52: Egos?

00:24:53: Wir sind kleine Egos in diesen Situationen.

00:24:55: Das

00:24:55: ist aber auch der Grund, warum nicht ihr Mütter oder Kinder bekommen, sondern die Frauen.

00:25:00: Die Frauen können sich viel besser zurücknehmen.

00:25:04: Aber ich muss sagen, jetzt in der letzten Ferie habe ich für diese zwei Große gepackt

00:25:08: Genau.

00:25:08: Und es hat gut funktioniert, sie hatten fast alles, oder?

00:25:12: Ja.

00:25:12: Gut, das war auch für mich eine sehr lehrende Sache, ihn einfach zu schauen und ihm die Aufgabe abzugeben und nicht reinreden.

00:25:19: Oh, hast du das!

00:25:20: Das ist ja dann auch ein Ding von uns Frauen, dass wir das dann auch aushalten, wenn es halt anders gemacht ist.

00:25:27: aber es ist dafür mir dann eine mega Arbeit abgenommen gewesen.

00:25:32: Ja.

00:25:32: Mhm.

00:25:35: Genau, und Jagdin geht bald eine Woche ... Auf Ibiza?

00:25:41: In einem Retreatment.

00:25:43: Nein,

00:25:44: in einer Frauenretreat!

00:25:46: Genau so.

00:25:47: Und dann bin ich das erste Mal im Wochenende mit den drei Jungs alleine und keine Scheisse, ich freue mich.

00:25:54: Ich glaube es tut uns allen gut und es tut auch mir gut sehen was alles dahinter steckt.

00:26:00: So ein Alltag zu organisieren von Drehbuben weil natürlich ja... Da haben wir Männer, weil immer noch oft die Rolle so ist und man geht arbeiten oder die Frau schaut auf Kinder.

00:26:11: Was passiert?

00:26:12: Ich hätte es nicht schlecht finden.

00:26:13: also das war schon nicht unser Problem überhaupt nicht.

00:26:18: Ich liebe es einfach auch Mama zu sein ich liebe den Job.

00:26:23: für mich gibt es fast nichts schöneres.

00:26:26: wie können sie einfach für Kind da sein?

00:26:29: aber eben für mich ist das mega wichtig Und ich freue mich darauf, das auch mal zu sehen und zu erleben wie es ist.

00:26:35: Vierundzwanzig Stunden oder eine ganze Woche lang.

00:26:38: Wie ich mir sie alleine verantwortlich sein muss.

00:26:41: Und all die kleinen Sachen, die hier anfallen.

00:26:43: Ich glaube... Ja?

00:26:44: –

00:26:44: Ich glaube, das ist eine wertvolle Erfahrung für alle.

00:26:48: Aber auch da habe ich zuerst so ein bisschen, wo Jagan Kohl mit dieser Idee gedacht hat….

00:26:51: Ah ja, aber ich mache das um meine Ferien und ich muss dort schauen.

00:26:56: Da steht einfach offen und sagt ok!

00:26:58: Cool, willst du das machen?

00:26:59: Wie stellst du das vor?

00:27:01: Das sind so leer Prozess.

00:27:02: Aber wo ich unterdessen wirklich ganz anders kann, damit umgehen, beim ersten Moment auch nicht.

00:27:09: Das war schon etwas von einem Monat mit dieser Idee.

00:27:11: Ich dachte immer,

00:27:12: dass es ja gar noch keine Sprüche war.

00:27:15: Aber

00:27:15: ich habe dann doch schon so wieder in sofort die Abwehr gehalten und überhaupt, ich muss ja Ferien nehmen, wir machen das mit den Kindern.

00:27:21: Quasi schon alle Probleme gesehen oder?

00:27:24: Bevor Jacken überhaupt wirklich gewusst hat, dass er es fix-fix will machen.

00:27:29: Aber unterdessen all diese Situationen.

00:27:32: Es ist ja nicht so, dass ich jetzt komplett ein anderer innerhalb von drei Monaten ein komplett anderen Typ bin.

00:27:39: Das ist eine mega lange Prozesse oder das sind noch mega viele Sachen die man sich über den Jahr angewöhnt hat.

00:27:47: Oder wo das Verhalten... Das kannst du nicht um mögen für heute auf morgen ändern.

00:27:52: aber was ich merke bei mir selber oftmals, vielleicht nicht gerade im ersten Moment wenn es passiert aber spürst du zum zweiten Moment wenn ich dann sage ok warte ich habe Dominik durchschnufen ok ja stimmt ist eigentlich dass sich denn das viel besser annehmen kann und nicht gerade in eine Abwehrhaltung kommen oder in einen Opferrollen sondern das kann annehmen was du sagst egal was für eine Situation und das macht so viel einfacher.

00:28:23: noch mal ich bin jetzt hier nicht zu Opfern.

00:28:27: Der arme Dominic Jogging wollte Schluss machen, sondern – und das sage ich nicht zum irgendwie den Joggin gefallen oder irgendwie das Arbeitsspielen.

00:28:37: Ich bin so dankbar, Simon ist das alles passiert, wo es passiert ist?

00:28:41: Weil ich endlich ins Handel reinkam, eben die Unzufriedenheit in meinem Leben, obwohl ich hier alles gehabt habe!

00:28:48: gesunde Kinder, materielle Abgesicherte usw.

00:28:52: Ich habe keine Sorgen, schönes daheim und trotzdem uns zufrieden.

00:28:58: Und dann endlich den Prozess ins Rollen bringen und das selber anzuschauen.

00:29:04: Darum sage ich immer wieder, bin ich der Schaklin mega dankbar, hat sie in der Mut gehalten weil es wirklich viel braucht und sagen, ich will das nicht.

00:29:14: Ich will eine Veränderung, es stimmt für mich

00:29:16: nicht.".

00:29:16: Das hat so viel in mir ausgelöst, so viele Positives.

00:29:20: Und das ist so befreiend!

00:29:22: Für mich ist es echt befreindlich.

00:29:23: Es ist mir wirklich wichtig, dass zu sagen, dass ich jetzt nicht der arme Dominik bin – und dann kommt die Frau und sagt «bähm» hier.

00:29:31: Im ersten Moment ist es ja, du bist nur noch am reagieren oder?

00:29:36: Das haben wir auch schon in den letzten Folgen besprochen.

00:29:40: Mega dankbar, es ist ein harten Weg zum Teil.

00:29:46: Da kommt mega viel auf.

00:29:47: Ein Megaprozess und das gelingt mir nicht immer gleich gut.

00:29:52: Ich habe auch immer noch schlechte Tage, wenn ich am Abend im Bett denke, ok ja so wollte ich es eigentlich nicht, aber das ist halt vorbei.

00:30:03: Ich versuche auch nicht zu viele... Ok was habe ich alles früher falsch gemacht?

00:30:07: Das versuche ich nicht.

00:30:08: Und was ich auch viel hatte, das habe ich auch schon erzählt.

00:30:13: Ich war mega planer im Voraus und was könnte dann passieren?

00:30:17: Und nächste Woche muss ich noch das machen.

00:30:20: Wir haben eine gute Zukunft, die ist gar noch nicht geformt.

00:30:23: Wir wissen ja nicht einmal, was in fünf Minuten ist!

00:30:27: Was man hat, ist jetzt der Moment.

00:30:30: Jetzt genieße ich den Moment und austausche mit Schaklin das zu erzählen.

00:30:37: Wenn du nicht kommen wirst, wären wir noch genau gleich weiter.

00:30:45: Es hat sich nichts bewegt.

00:30:46: Ich habe das gebraucht!

00:30:48: Der Dritt in Arsch auf gut Deutsch gesagt braucht, zum endlich in die Veränderung zu kommen.

00:30:53: Und diese Veränderungen sind mega schön für mich egal wie es ausgeht.

00:30:57: Wir wissen ja nicht was ist im Jahr?

00:31:00: Was ist im Fünfjahr?

00:31:01: Ist doch egal!

00:31:01: Wir wissen was jetzt ist und ich weiss dass ich auf dem Weg bin.

00:31:08: Ich habe immer mehr Werkzeuge an der Hand als in Situationen.

00:31:14: Wo ich früher vielleicht die Kinder zusammengeschissen habe oder blöd zu dir, einfach die Unzufriedenheit.

00:31:25: Viel besser kann handeln.

00:31:26: und nicht nur das Verhältnis zwischen uns zwei hat sich auch geändert mit den Kindern.

00:31:30: Und das ist ja ein ganz wichtiger Punkt, dass die Kinder ... Ja?

00:31:36: Dass sie eben ...

00:31:38: dass es echt ist, echt und authentisch.

00:31:41: Und das war eben auch ein Thema ... Ich habe mir immer wieder vorgestellt, ich hatte Zukunftsvisionen.

00:31:49: Ich hatte Träume oder nicht.

00:31:51: Ich habe die immer noch ganz klar.

00:31:54: Wenn mich Dominic gefragt hat, er ist so wie an okay, keine Ahnung.

00:31:59: Das war auch eine Thema.

00:32:02: und noch das Letzte, was aber auch ... Da muss ich auch sagen, das habe ich ja.

00:32:08: am Anfang auch so gelebt und gar nicht hinterfragt, dass einfach das im Aussen sein.

00:32:15: Und ich habe immer mehr gemerkt

00:32:17: z.B.,

00:32:18: ich mache die Liebe nicht über Dinge fest.

00:32:23: Es hat mir null bedeutet ... Ich hatte Freude, aber es hat mir das im Inneren nicht genährt Wenn ich jetzt zum Beispiel einen schönen Armreif bekommen habe, oder sagen wir eine schöne Handtasche.

00:32:38: Das hat mein Inneren und mein Herz nicht genäht.

00:32:42: Und das ist keine Art von Liebe wenn ich mir sie vorstelle.

00:32:46: Und da hast du auch sehr sehr im Aussen immer noch gelebt was ich zum Glück schon ganz viel ablegen konnte.

00:32:54: Und... ...das hätte auch immer wieder einen grösseren

00:32:58: Distanz gegeben

00:33:00: weil ich einfach ganz andere Sachen als wichtig und wertvoll wahrnehmen, wie zum Beispiel die Achtsamkeit im Alltag.

00:33:11: Zum Beispiel sagen wir jetzt aus dem Tumblr die Fotos.

00:33:15: Einfach diese Tücher, wenn man sieht sie sind noch drin, aufhängen.

00:33:19: Die Achtsammkeit der kleinen Sachen geben über das ist für mich auch liebevoll.

00:33:23: Und nicht ob ich jetzt noch etwas materielles über das tue.

00:33:29: identifizieren oder eben nach aussen so heilei halla weiss ich was

00:33:38: ich meine.

00:33:38: Die Fassade, das ist schon das

00:33:39: von mir.

00:33:40: Ja wo wir sagen die Fassaden so oft mal hat man eine Fassada und wenn man diese Fassader einreisst dann können die ehrlichen Gespräche haben.

00:33:49: Das ist auch die Idee vom Podcast, den wir aufzeigen mussten.

00:33:55: leider viel Fassade auf dieser Welt oder in der Gesellschaft.

00:34:00: Und das ist ja auch eine gewisse Tochter, es sind viele Fassades.

00:34:02: Wir müssen

00:34:03: nicht sagen Leider!

00:34:03: Es kann ja schlussendlich jeder ein Sohn machen und wie es für ihn im Inneren stimmt?

00:34:10: Aber eben... Oftmals lebt man im Äußeren oder nach aussen weg.

00:34:15: Das hat bei uns bis zum letzten nach außen perfekt alles gut, ja bei denen läuft es.

00:34:21: Daher hat das viel überrascht von mir dann mit dem Podcast zu sein.

00:34:25: aber genau das ist schon die Idee.

00:34:28: Aber wenn wir jetzt zusammenfassen ... Wir haben nicht den Anspruch oder haben nicht das Gefühl, dass wir jetzt jemanden, der Rotgeber macht und so ist es richtig für alle.

00:34:40: Wenn wir jetzt zusammenfassen müssen, weisst du in ein paar Sätze.

00:34:45: So die Hauptpunkte, die dich von mir entfernt haben?

00:34:50: Ja eben diese Kommunikation.

00:34:55: Sie identifizieren das äußere nach äußeren Sachen leichter.

00:35:07: Das ist mir auch wichtig, in diesem Gespräch zu sagen.

00:35:09: Dass es nicht darum geht, eben im Finger zu zeigen, was Dominique alles falsch gemacht hat.

00:35:15: Weil es sind auch viele Sachen, die ich ganz anders hätte können schon viel früher machen können und ... Ich glaube, es ist ein Zusammenspiel von beiden, die zu dem geführt haben, was sie geführt hat.

00:35:33: Und weil ich halt die Person bin, der dann gekommen ist und gesagt hat so, jetzt stimmt's für mich.

00:35:39: Nimm.

00:35:41: Ja, ist halt jetzt die Thematik... Was hat denn dazu geführt?

00:35:44: Aber ich bin mir sicher für dich auch nicht gestummen.

00:35:51: Aber du hast das gar nicht so hinterfragt.

00:35:53: Nein!

00:35:53: Du warst einfach in deinem Hamsterrad.

00:35:55: Genau.

00:35:56: Ich kann

00:35:57: es weiterlaufen und ganz ehrlich, da muss ich jetzt... Trotz dieser

00:36:02: grossen Unzufriedenheit, das ist ja eigentlich so erstaunlich.

00:36:05: Wieso?

00:36:07: Weil man Angst hat von der Veränderung, keine Ahnung.

00:36:09: Ich kann es jetzt auch nicht mehr erklären, warum du nicht genau ahnungen... Aber man hat Angst zum Anschauen, weil das ist unangenehm.

00:36:17: Ich glaube, intuitiv merkt man, wenn man sich genau anschaut, dass löst mich etwas draussen und dann tut mir das Leben weggeschieben.

00:36:25: Ich war auch immer auf morgen.

00:36:27: Ja, ja, morgen!

00:36:28: Schau mal, oder jetzt gehen wir schon wieder an.

00:36:30: Irgendwie wird das schon wieder gekitten.

00:36:32: Keine Ahnung, ja Weisst du, ich kann mir das rationell nicht erklären.

00:36:37: Warum?

00:36:38: Ja, es war uns für diesen Tag.

00:36:39: Für mich ist auch die Beziehung nicht so wie man sich eine Beziehungen wünscht.

00:36:43: aber... Ja, ich hatte gar nicht ...

00:36:45: Du hast das auch in den Vorbilden, wenn

00:36:47: es dich

00:36:47: gefragt hat, wie fühlst du dich?

00:36:49: Wie müsste bezieht sein, dass du sagst, als das mich aus der Socke dazwischen hätte, wirst du ja auch

00:36:58: nicht gewusst werden.

00:36:59: Nein!

00:36:59: Also, dass irgendwie alles so ein bisschen an dir vorbei ist... Aber ich habe viele Sachen in meinem Leben gewusst, was will ich eigentlich?

00:37:04: Wenn man schaut, was im nächsten Vierteljahr Was dann ging, ist der Prozess auch sonst nicht nur in unserer Beziehung oder mit den Kindern.

00:37:13: Sondern auch ... Ja?

00:37:16: Ich bin dran mit zwei Freunden Firma zu gründen!

00:37:20: Es ist so viel gegangen, wir haben einen Haus gekauft... Auf gewisse Gedanken, wenn sie den Poker so sagen, was.

00:37:27: Vor drei oder vier Monaten waren die Trenne und jetzt kaufen wir sie aus.

00:37:31: Aber das haben wir schon mal gesagt.

00:37:32: Das ist alles richtig so.

00:37:34: Es muss so passieren.

00:37:37: Wir sind auch immer mehr davon weg.

00:37:39: Was ist denn nächstes Jahr und in zehn Jahren?

00:37:42: Sonst sage ich, es stimmt von uns.

00:37:45: Lass uns das machen!

00:37:46: Oder wir haben wirklich angefangen, ein paar Tage nennen wir's.

00:37:49: Also eine halbe Tag oder einen Tag, wo man Zeit nehmen kann.

00:37:53: Das haben wir eigentlich vorher schon.

00:37:54: Wir wollten das machen, aber dann haben wir es nicht wirklich in die Nachricht genommen.

00:38:00: Es hat uns gestunken, komm mit dem oder mit der.

00:38:04: Jetzt sind wir ins Machen gekommen und sind im letzten Wochenende auf den Wasser gefahren zu zweiter Wanderin.

00:38:11: Ja!

00:38:12: Das ist genau das Mega-Schöne.

00:38:21: Wir begegnen uns ganz anders.

00:38:24: Ich habe viele Dinge in Angriff genommen.

00:38:33: Ich weiss unterdessen, wo ich anwählen will und meine Ziele beruflich unzureiten.

00:38:39: Das hängt ja alles miteinander zusammen.

00:38:40: Man kann das nicht irgendwie abkoppeln.

00:38:42: Das Gesamte ist schon...

00:38:45: ...Visionen

00:38:46: zu haben!

00:38:46: Ziel haben, Ideen haben und dann aber umsetzen.

00:38:49: Fünf, vier, drei, zwei, eins machen nicht aufschieben.

00:38:52: Ich mache es den nächsten Jahr, ich mache es ihm als Kindergrossin jetzt machen.

00:38:55: Das ist für mich etwas, was ich mega gelernt habe.

00:38:58: Und das will ich jeden Tag im Kleinen umsetzten einfach machen.

00:39:06: Ein Idee haben oder machen.

00:39:08: Dann würde ich anrufen Das haben wir jetzt alle nicht zeigen, sondern in dem Moment, wo man die Idee hat zu machen.

00:39:18: Und du machst auch noch etwas?

00:39:21: Das wollen wir noch kurz erwähnen.

00:39:22: Wir sind schon über vierzehn Minuten.

00:39:24: Morgen am Samstag.

00:39:26: Vor allem vielleicht später los.

00:39:28: Wir nehmen immer den Freitag auf.

00:39:30: Heute ist der... Was ist heute?

00:39:32: Heute

00:39:33: war

00:39:34: es der achtundzwanzigste.

00:39:39: Gut.

00:39:39: Und Mann, wie das Highlight

00:39:41: erzählt?

00:39:42: Ja Mann!

00:39:43: Ich finde mein Selenlicht-Aperon zum zweiten Mal schon statt und zwar in der alten Schreiner Rates Terville.

00:39:51: Das Thema von diesem Mal sind meine Selenlichtbegleitungen also meine Coachings, meine Mentorings und das möchte ich gerne für... die interessiert ihnen näher bringen.

00:40:05: Darüber erzählen, was für wundervolle Sachen daraus entstehen können und es wird auch ein Gewünnspiel geben, das jeder möchte mitmachen.

00:40:15: Sein Name kann in Lostopf gehen und ich ziehe drei Lösungen.

00:40:21: Drei Leute von euch können einen Eins-zu-Eins Mentoring für vier Wochen mit mir gewinnen.

00:40:27: Ich freue mich sehr auf diesen schönen Event!

00:40:32: Und auf alle von euch, die Interesse haben.

00:40:35: Wir sind herzlich willkommen!

00:40:38: Es

00:40:39: ist ab dem Sechs-Mann-Zoben in der Altersschrinner Rätstherwil.

00:40:43: Infos bei uns auf Instagram zum Beispiel?

00:40:46: Genau.

00:40:47: Und nochmal ja, Jagdlinhelle.ch.

00:40:53: Mein Business, das ist einfach ich liebes.

00:40:55: Ich liebe es einfach und ich finde das so toll, dass wir sagen können...

00:41:01: Und ich liebe es, dass du das so liebst.

00:41:04: Das ist mega schön!

00:41:07: Ich ziehe die Hüte und da warst du mutig.

00:41:10: Du hast einfach gemacht.

00:41:11: Fünf, vier, drei, zwei, eins machen.

00:41:13: Ich gehe in diese Ungewisse... Man weiss ja nicht wie es rausgeht aber den Mutigen gehört die Welt.

00:41:21: Das sind auch etwas im Fall Sprichwörter So viele Sprichwörter, die man einfach so weiss braucht und gar nicht gross überlegen was sie eigentlich bedeutet.

00:41:29: Aber wenn man sich dann mal mit ihnen auseinandersetzt ... Sie haben so viel wahres Sprichwort!

00:41:33: Der mutige gehört der

00:41:35: Welt.

00:41:36: Mein Lieblingssprichwort ist in der ruhe liegte Kraft.

00:41:39: Und das ist so wahr.

00:41:42: Weil... Das ist einfach Wahrheit, ja?

00:41:44: Wahrheit gesprochen.

00:41:46: Und letztendlich noch, nachher hören wir gerade auf Es ist schon so, dass der Weg, den ich bei der Bewusstseinsweg ging, immer wieder bin ich zu meinem wahren Wesenskern gekommen und habe dann genau davon empfinden und wissen wie möchte ich es denn haben?

00:42:08: Dass es für mich stimmt.

00:42:10: Dass es schön ist und dass es Vibration gibt... toll ist in allen Lebensbereichen.

00:42:18: Und das muss man doch zuerst herausfinden und dann kann man es einfach verändern an diesen Punkten, die eben nicht stimmig sind.

00:42:25: Das hat ja zu all dem geführt dass ich überhaupt an den Punkt komme wo ich mich an diese Beziehung angemacht habe.

00:42:32: So stinkt das gar nicht!

00:42:34: Ja?

00:42:35: Das ist schon auch der...

00:42:37: Du bist schon vorbei.

00:42:38: Geht mir eine Frau.

00:42:39: Ich glaube für alle Menschen.

00:42:40: Das zählt auch für den Mann, wenn man weiss wie man es will.

00:42:50: Ich hoffe wir haben euch ein bisschen mitten nahe in der Entstehungsprozesse von dieser Trennung oder wie es zu diesem Punkt kommt.

00:43:01: Ich hofft wir haben unsere Welt hier ein wenig eurer Knochen bringen.

00:43:07: Ich war froh, zu wissen, warum es dann überhaupt zu dem Punkt kam, dass Jagdmin sich wollte trennen.

00:43:15: Wir wollen aber sicher immer wieder auf das Thema zurückkommen.

00:43:18: Wir sind voll offen für Themen-Inputs für euch.

00:43:22: Wir haben eine ganze Liste mit spezifischen Themen und wir haben gesagt, wir machen diesen Podcast wirklich auch noch mal oder schauen quasi ... Ganz weit nach hinten, bevor alles ins Rollen kam.

00:43:34: Was waren die Momente, die das ins Rollende gebracht haben?

00:43:40: Für Jacqueline oder?

00:43:43: Wir hoffen, dass wir das ein bisschen klären und näher bringen können, damit sie verstehen, wie es so gekommen ist.

00:43:51: Genau!

00:43:52: Wenn man Fragen hat oder Anregungen folgt uns oder meldet euch auf Heller-Ehrlich Instagram.

00:43:58: Kommen wir morgen an Aperlo.

00:43:59: in die alte Schrinerei.

00:44:02: Da freuen wir uns darauf, ich werde auch von Ort sein.

00:44:06: Darf ich?

00:44:07: Du

00:44:08: wirst sonst eine spezielle Ladung!

00:44:12: Sehr gut, also wir kommen bald zur Schule, jetzt müssen wir Mittag machen.

00:44:16: Danke vielmals fürs Zulosen und nochmal vielen Dank für diese schönen Feedbacks.

00:44:21: Das beriert uns

00:44:22: wirklich.

00:44:22: Mega schöne Feedbacks... von allen Seiten.

00:44:26: Das

00:44:26: bedeutet uns irgendwie, oder mehr bedeutet das die Welt.

00:44:28: Ich finde es so schön...

00:44:31: Ja!

00:44:32: Das zeigt, dass wir es genau richtig machen.

00:44:36: Ja auch der Podcast ist so entstanden für drei zwei eins zu machen.

00:44:39: Ich habe einfach mal ein paar Mikrofone bestellt und ein paar Zwei auf Galaxus hier in einem Kästchen.

00:44:46: Und los gehts.

00:44:47: Genau.

00:44:48: Hat sich gelohnt bis jetzt?

00:44:50: Jawohl.

00:44:50: Das war Episode Drei.

00:44:52: Nächster Freitag Episode Vier Bleibt geschmeidig.

00:44:57: Genau!

00:44:58: Und liebt miteinander, danke fürs Zuhallose.

00:45:01: Schönes Wochenende.

00:45:02: Tschüss zusammen!

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