Mami auf Ibiza, Papi im Ausnahmezustand

Shownotes

Jacqueline ist eine Woche auf Ibiza. Dominique bleibt zu Hause – mit drei Kindern und dem ganz normalen 24/7-Familienwahnsinn.

Jacqueline gönnt sich eine Auszeit bei einem Frauen-Retreat am Meer, während Dominique zu Hause den Familienalltag rockt. Schule, Arbeit, Haushalt, Kinder und mittendrin die Frage: Was passiert eigentlich, wenn Mami für einmal komplett raus ist?

Wir sprechen darüber, warum solche Auszeiten für beide wichtig sein können, wie viel Vertrauen eine Beziehung dafür braucht und was man über den Alltag des anderen lernt, wenn man plötzlich selbst in seiner Rolle steckt. Und auch darüber, warum es manchmal gar nicht so einfach ist, nach einer Auszeit wieder in den gemeinsamen Familienrhythmus zurückzufinden.

Ehrlich, direkt und mitten aus dem Leben: Keine perfekte Familienwelt, kein Instagram-Filter – sondern zwei Menschen, drei Kinder und die kleinen und grossen Fragen, die das Leben als Familie so spannend machen.

Heller ehrlich.

Transkript anzeigen

00:00:00: Jacqueline, gut.

00:00:05: Und somit herzlich willkommen zu unserem Heller-Ehrlich-Podcast Episode Sechs!

00:00:13: Wir sind Jacqueline und Dominique, seit elf Jahren Gyrote und drei Buben haben wir.

00:00:19: Jacqueline geht – und zwar auf

00:00:22: Ibiza.

00:00:24: So ist es... Halleluja!

00:00:27: Ja,

00:00:28: und ich halte die Stellung hier bei uns zu Hause.

00:00:30: Wenn wir vielleicht zuerst den Leuten erzählen, warum du auf die Pizza gehst?

00:00:35: Weil du nicht auf die Pate machen willst.

00:00:37: Die Pate hat ja so ein bisschen als Partyinsel.

00:00:40: Das ist es nicht.

00:00:41: Nein das ist es auch nicht.

00:00:43: In der Sommerferie bin ich über eine Anzeige auf Instagram gestolpert und dann habe ich sie wieder weggelegt und es hat mir gleich keine Ruhe gelassen.

00:00:53: Dann habe ich es noch einmal angeschaut und irgendein innerer Stimme hat mir gesagt, dort musst du ahnen.

00:01:00: Ich habe das gar nicht so verdieft angeguckt was es hier alles gibt, was da gemacht wird.

00:01:06: Es hat mich einfach anzogen und ich habe mich angemeldet für auch einen Helferinnenplatz wo sie dort angeboten haben Und dann ging das nicht lang.

00:01:18: Dann hatte ich einen kennengelernten Telefon mit der Leiterin von dem Retreat.

00:01:25: Das hat gepasst und ...

00:01:29: Sie sind einfach

00:01:31: eine Gruppe Frauen, oder?

00:01:32: Es geht um Weiblichkeit, um die Erlaubnis, um alles, was auch mit Bewusstsein ist Sachen zu tun hat.

00:01:44: Ich glaube, wir machen Yoga, Atemübungen ... Ein Körperprozess.

00:01:54: Aber ganz genau verdieft.

00:01:56: kann ich das allen erzählen, wenn ich wieder da bin und was es mit mir gemacht hat und wie es genau ausgesehen hat?

00:02:04: Ja, und ich erzähle euch, wie es aussah.

00:02:06: Zum ersten Mal alleine mit den drei Jungs in der ganzen Woche.

00:02:09: Du warst auch schon weg, eine oder zwei Nacht.

00:02:13: Ja.

00:02:13: Oder?

00:02:14: Zwei Maximum, glaube ich.

00:02:15: Also eine ganze Woche warst du noch nie weg.

00:02:17: Sieben Kinder

00:02:18: haben sie gezeigt.

00:02:19: Mit drei, v.a.

00:02:20: nicht.

00:02:21: Ich habe auch vorhin nicht, oder?

00:02:22: Da kam der Mittlerin-Sohn schon da gewesen und dann habe ich die eine Ausbildung gestartet.

00:02:31: Dann bin ich mal länger als ein, zweieinachtiger.

00:02:35: Okay, aber wir gehen nicht mehr

00:02:37: rein.

00:02:37: Das

00:02:37: habe ich verdrängt.

00:02:39: Ich bin am Anfang, an dem du mit dieser Idee gekommen bist.

00:02:44: Ja, bin ich nicht ganz begeistert gewesen.

00:02:46: Wir sind ja ehrlich oder ich bin ehrlich... Bei mir ist es sofort der Kopf zu sagen okay wie machen wir das?

00:02:51: und ich muss eine Ferie nehmen und überhaupt und wie und wo.

00:02:55: Und also bevor du überhaupt entschieden hast zum Covid, du bist schon mal zur Merkel.

00:02:59: Ich weiss noch ein bisschen, dass du in der Sommerferie warst, wir waren im Länsen heimgekommen.

00:03:03: Bist du in die Merkel?

00:03:03: Du hattest das gesehen und das würde dich interessieren.

00:03:06: Ja!

00:03:07: Und dort habe ich wirklich nicht gut reagiert weil ich hatte gerade, oh ja es geht hier nein.

00:03:11: Und dann haben wir darüber geschwätzt und ich habe mir gesagt, es ist recht.

00:03:16: Es war nicht klar, ob du wirklich ghostisch bist, dass man

00:03:20: das mal

00:03:21: mehr anschaut.

00:03:21: Ich habe mich gestellt

00:03:22: um auch zu schauen wie du reagierst und da ist ja noch nichts.

00:03:28: Ich hatte keine Nägel mit den Köpfen gemacht.

00:03:30: Ich sagte einfach dir... Und

00:03:32: ich hatte ein Fühltag.

00:03:33: Du weißt was geht?

00:03:34: Wie soll das

00:03:35: gehen?!

00:03:36: Wir haben uns aber ausgesprochen und dann konnten wir das aufgelesen.

00:03:40: Ich konnte eine Woche freien Heim geschafft, und du hast dich entschieden, dass du das machst.

00:03:47: Und unterdessen finde ich es cool, dass man das macht für dich selbst natürlich, aber auch jetzt aus meiner Perspektive für mich die Challenge annehmen.

00:03:57: Du bist wieder wachstum, eine Woche alleine für die drei Jungs verantwortlich zu sein Das nicht in den Ferien, sondern im normalen Betrieb.

00:04:05: Also wenn sie in die Schule gehen ... Ich habe ihn auch schon als Böcksle-Berat gemacht aber im Normalfall ist das ... Machst das du?

00:04:14: Bei uns ist es so, ich bin da gewacht, ich gehe meistens zur Viertel, ich fahre in der Stadt zum Radio und du machst separat und machst Böcksele usw.

00:04:23: Und etwa auf diese Viertelfahrt gehen Kinder dann also die zwei größeren in die Schul.

00:04:31: Ich finde es schon speziell in den Ferien ist, dass man auf Kinder schaut und im Alltag innen.

00:04:39: Ich freue mich, weil ich glaube – oder ich weiss nicht, ich weiß – das wird die Verbindung zwischen mir und den drei Jungs noch einmal stärken.

00:04:52: Das merke ich ja nur schon, wenn ich eine Woche mit ihnen alleine bin.

00:04:57: Sie kommen halt oft, weil du bist Bezugs besonders Nummer eins.

00:05:01: Also sie rief an meistern Mami.

00:05:04: Ja,

00:05:04: unterfünfzigtausendmal

00:05:06: am Tag.

00:05:08: Und dann etwa zweihundertmal Papi.

00:05:11: Das

00:05:11: will sich jetzt ein bisschen ändern?

00:05:14: Joa... und ich finde eigentlich auch cool dass du mir das zutraust.

00:05:19: Ich spüre ja, dass du nicht irgendwie es für im Dach hast, denn diese Woche.

00:05:24: Nein sonst würde ich sie ja nicht machen!

00:05:27: Wenn ich nicht volles Vertrauen hätte in dich.

00:05:33: Ich weiss genau, aber es bedingt natürlich, dass ich das ganz frei lasse.

00:05:40: Eben, ich gehe nicht irgendwie mir vor, wenn dann das ist ... Ja, es ist einfach auf deine Art.

00:05:48: Machst du das?

00:05:49: Und ja, ich weiss auch, dass für alle Beteiligten ein grosser Wachstumsschritt ist.

00:06:01: Und klar, wir vier Buben werden wahrscheinlich mehr schätzen, was du alles machst.

00:06:08: Oftmals sieht man ja behaupt ich als Mann gar nicht ... Also weisst du so?

00:06:12: Als Vorurteile ist schon der Mann gut zu arbeiten und denkt, was er macht, dann geht es den ganzen Tag daheim.

00:06:20: Ja, viel zu verheben!

00:06:22: Aber da muss ich... Das

00:06:23: ist ein ganz gutes Sitz noch einmal,

00:06:25: oder?

00:06:25: Ja, das ist ein Teil.

00:06:27: Und das andere ist ja schon nicht eins zu eins.

00:06:30: Weil hier kommen noch ganz viele Arbeiten sonst, die ich mache, die bei dir in dieser Woche wegfallen.

00:06:40: Also du tust dich auf einfach Kinder konzentrieren und dass sie zu essen haben.

00:06:46: Das sollt ihr nicht

00:06:47: abbrennen?

00:06:47: Ich könnte zufrieden ins Bett mit vollem Büchern.

00:06:52: Du hattest den Menü blank gemacht!

00:06:54: Haben du das schon gemacht?

00:06:55: Hamburger, Pizza, Hotdog

00:07:00: und

00:07:01: Spaghetti.

00:07:02: Ja, ich freue mich für euch, dass ihr endlich mal dafür auslebt!

00:07:11: Da gibt es gar nichts mehr zu erzählen.

00:07:12: Ich kann wirklich wieder nachmachen.

00:07:13: am Freitag, am letzten Abend am Samstag, wenn du wieder heisst, gehen wir in den Bürgermeistern.

00:07:18: Dass alle diesen Burgerladen in Rettin, in Basel vielleicht kennen sie einen denn die machen wirklich coole... Gute Burger.

00:07:24: Ja, du musst auch so sagen.

00:07:27: Das gönnen wir uns dann.

00:07:28: Mega schön!

00:07:31: Ja und um das zu sehen... Also ich weiss ja.. Ich bin ja nicht doof, also ich weisse schon.

00:07:38: Nein,

00:07:39: wie gesagt, dass man noch mal sieht, dass die Frau.. Also ich habe keine Gefühle gemacht, ich sehe das schon.

00:07:46: Und jetzt sind wir hier dran.

00:07:50: bei uns im Wachstum oder mit unseren Gesprächen und so weiter.

00:07:53: Ich habe das viel besser nachvollziehen, glaube ich.

00:07:58: Was es bedeutet?

00:07:58: Oder ich spürte besser...

00:08:00: Es ist schon

00:08:01: schwierig zu beschreiben!

00:08:02: Aber weisst du früher, wenn man denkt, wenn du sagst, ich bin kaputt, dann denkst du jetzt quasi, ja, tu nicht so.

00:08:09: Du hast ein bisschen

00:08:13: gesagt.

00:08:13: Das ging doch

00:08:15: auch.

00:08:16: Ja, ganz ehrlich, ja.

00:08:17: Ich

00:08:18: habe es ein paar Mal gesagt... Eigentlich können wir das nicht weglassen.

00:08:24: Es ist doch so schön, dass jeder von uns das machen kann, was er schätzt und auch so gerne macht, weil ich sagen kann, ich liebe meine Mutter und aber auch mein Business zu machen.

00:08:38: Und du liebst einigermaßen das?

00:08:45: Und im Moment kann man ein anderes Thema machen.

00:08:48: Aber was ich noch wichtig finde, ist auch ... Du kannst den Leuten noch lange erzählen.

00:08:54: Das machst du, das machst du.

00:08:56: Richtig nachvollziehen kann es doch einen Menschen erst, wenn er selbst in diese Situation gekommen ist und selber die Arbeit ausgeübt hat.

00:09:04: Es gibt doch auch das Sprichwort ... Du lernst jemanden erst dann kennen, wenn du so lange in seinen Schuhen gelaufen bist.

00:09:14: Das ist eine indianische Sprichmutter.

00:09:16: Und das stimmt!

00:09:17: Man kann erst richtig fühlen und verstehen was etwas bedeutet, wenn man auch ... Wenn man auch das macht?

00:09:26: Ja und eben nicht nur einen Tag.

00:09:28: Ein Tag ist schon einfach.

00:09:29: Das sind ja ja.

00:09:31: Sondern mal ein Wochen.

00:09:32: Darum finde ich es gut unterdessen.

00:09:35: Am Anfang bin ich ein bisschen ...

00:09:38: Aber das hat ja nicht mit dem

00:09:39: zu

00:09:40: tun.

00:09:41: So wie ich es empfunden habe, nicht mit diesem zu tun, dass du denkst, mit den Kindern leid nicht mit dieser Thematik.

00:09:49: Sondern wie geht denn das alles?

00:09:51: Und es ist ja also ... Dass ich auch nicht einfach gegangen wäre, wenn jetzt das nicht alles so perfekt zusammengepasst hat und zusammenspielt, wie es jetzt tut, dass ich mir einen guten Gefühl gehen kann.

00:10:06: Ich habe das so ... auf das darauf angelegt, wenn da irgendjemand ein Knorr zu wäre.

00:10:14: Dass es dann für mich nicht gestummt hat.

00:10:15: aber es hat ja alles zusammen gespielt und es passt alles zusammen.

00:10:20: und ich finde es auch schön dass ich mir die Erlaubnis auch gebe mir das auszunehmen, weil ich denke mir für einen Mann oder jetzt auch für dich wenn du gekommen wärst.

00:10:33: Oder sagst eine Woche bist du weg und dann ist das ganz normal.

00:10:39: Dann läuft ja alles genau so weiter wie sonst.

00:10:43: Das ist gar kein Thema.

00:10:44: Kinder merken gar keinen Unterschied.

00:10:46: Nicht gross!

00:10:48: Nein doch!

00:10:49: Sobald etwas ist anders als der Papa.

00:10:52: Ja, das ist ja auch so ein Thema.

00:10:55: Nein, ich meine nur, es ist schon viel einfacher für einen Anzeigen zu sein und das würde ich dir auch absolut jederzeit erlauben.

00:11:02: Das ist kein Thema für mich.

00:11:05: Da haben wir ja auch schon gesagt, dass wir uns völlig frei lassen.

00:11:09: Auch das finde ich.

00:11:10: Also ich kenne hier anderswo was anderes aussieht und das schätze ich mega.

00:11:18: Aber das soll ja ein bisschen eine Botschaft sein an Frauen.

00:11:23: Ja, einfach machen.

00:11:25: Sich das auch erleben?

00:11:27: Genau!

00:11:27: Es hat mega viele Unerlaubnis

00:11:29: zu tun.

00:11:31: Ich glaube es ist dann auch für den Partner gut, weil ich sehe, dass er es hat.

00:11:36: Ich habe das und es funktioniert.

00:11:39: Frau ist glücklich, darf sich selbst verwirklichen... Du darfst dann auch mal etwas rausnehmen und sagen, ich gehe jetzt am Wochenende mit drei guten Freunden gewandern.

00:11:55: Einmal im Jahr gehen wir irgendwann im Wochenend gewanderen.

00:12:03: Ohne schlechtes Gewissen, so wie du noch.

00:12:06: Das ist schon wichtig.

00:12:08: Es wäre sehr unangenehm wenn du das Gefühl hättest Nein.

00:12:14: Dann bist du nicht frei, dann kannst du gar nicht geniessen.

00:12:17: Und mir ist das wirklich auch eine Anliege, dass du eben einfach mal ... Weil hier haben wir letztes Mal auch davon gehabt, seit der Lene auf der Welt ist, also seit zehn Jahren hast du eigentlich nie, fast nie durchgeschlafen.

00:12:36: Ja es gibt immer wieder Phasen, aber

00:12:39: ja... Es sind

00:12:40: schon immer so

00:12:40: Sachen und jetzt kannst du einfach einmal ... Es geht ja auch um dieses, es geht ... Man konnte nicht den ganzen Tag Mami, Mami und Mami.

00:12:49: Sondern einfach in den Tag leben können.

00:12:52: Das machen du, was du Lust hast.

00:12:53: Wenn man an der Lücke liegt, Speziale, wenn man Joga macht oder ich weiss nicht mehr, was ihr alles macht, das erzählst du uns noch.

00:13:00: Habt ihr selbst Pool in dieser Filme gehabt?

00:13:03: Es ist doch gut!

00:13:05: Dann bist du voll entspannt.

00:13:06: Und wenn du zurückwundest am nächsten Tag ... Fliegen wir gerade auf Hamburg.

00:13:09: Ja, das ist dann die andere Herausforderung, dass es zurückkommt.

00:13:13: Ich weiss das auch schon von Kürs, wenn ich an den Kürsen war und da sind ja immer Kürse, wo es um Körperarbeit geht, um die Bewusstseinsarbeit und Energiearbeit alles was mich halt so brennend interessiert.

00:13:28: Das ist immer ein kurzer Moment relativ schwierig, dann gerade wieder hier rein zu kommen und das können wir halten.

00:13:38: Und nach einer Woche will ich dann ganz achtsam sein mit mir und auch, dass das gut ist.

00:13:47: Und es nicht eine Überforderung wird im ersten Moment.

00:13:54: Ja, mein Job bleibt natürlich heute hier, aber es gibt ja keine.

00:13:58: Also wenn du heimkunst...

00:14:00: Du hast schon diverse Angebote bekommen von Leuten, die wir da kennen dürfen, dass du dich denn schon schmelzen darfst.

00:14:05: Das

00:14:05: ist mega lieb!

00:14:06: Ja, das haben ein paar Leute schon mitgekriegt.

00:14:07: Und wenn sie mich bei mir kauft und sagen, du bist doch gelb nächste Woche gelebt?

00:14:11: Bist du ja etwas weg.

00:14:12: also wenn es brennt die Leute an?

00:14:14: Also könntest du jeden Tag nehmen und essen mit den Kindern?

00:14:19: Die Küche ist schlossig!

00:14:22: Kann ich etwas machen?

00:14:24: Nein... Ich würde mich machen, dass wir mal wirklich eingeläppten können.

00:14:32: Das ist für beide Seiten sicher.

00:14:35: sicher gut.

00:14:36: Aber

00:14:37: ich denke mir, es geht auch.

00:14:38: Wir werden im nächsten Podcast darüber erzählen wie du das empfunden hast, wie ich.

00:14:44: Vielleicht hast du dann mega lange Zeit und sagst, dass du nie mehr machen willst, weil du so eine fest lange Zeit nach mir gehst und ein bisschen nach den Kindern.

00:14:53: Nein!

00:14:54: Ich freue mich wirklich einfach einmal.

00:14:58: Ja?

00:14:59: Das zu tragen?

00:15:02: Und dann

00:15:02: voll den Alltag.

00:15:03: Weisst du, der Alltag mit Ihnen?

00:15:08: Wenn ich den ganzen Tag zusammen bin, ist das eine Ferie und dann ist es nicht die Alltage.

00:15:12: Das weißt du, wenn wir eine Ferien haben, bin ich von morgen früh bis zum Abendspunkt mit Ihnen zusammen.

00:15:17: Wenn wir keine Ferien hatten ... Keine Ferien haben, bin ich am Morgen auf dem siebten oder vierten Gang ausm Haus und komme zuhause im Schnitt um halb sechs bis sechs Uhr

00:15:28: heim.

00:15:28: Wenn Sie essen auf dem Tisch?

00:15:29: Genau!

00:15:30: Wenn es nicht auf dem Tisch steht, dann sagt man, was ist denn das Essen?

00:15:33: Zum Rausten.

00:15:35: Aber

00:15:35: das ist doch so... Weisst du ja noch, wenn ich sage, jetzt für uns ist das ... Wichtig.

00:15:40: Ich glaube aber auch, dass es ganz viele Leute gibt, die das gar nicht wollen und die nie mit fremden Leuten annehmen würden.

00:15:48: Und sie wissen nicht, was einfach das gar kein Ehre

00:15:51: ist.

00:15:51: Das wäre

00:15:52: mein Sanit, also ich würde es auch nicht machen.

00:15:55: Du kennst keine einzige Frau?

00:15:58: Nein.

00:15:58: Wie viele sind dort?

00:16:00: Ich würde sagen so acht.

00:16:03: Nicht so viel, aber ja...

00:16:04: Das weiss ich auch nicht ganz genau.

00:16:06: Du hast jetzt

00:16:06: ein Einzelzimmer gebraucht.

00:16:08: Ich habe

00:16:08: einen Upgrade

00:16:10: bekommen und

00:16:11: habe gedacht, das ist doch eine gute...

00:16:13: Ja gönn die allein einzelzimmel?

00:16:14: Ich gönnte mir ein Einzelszimmer, ja.

00:16:16: Ich wäre jetzt mega blöd gewesen, wenn in der Nacht rief es zwar kein Kind, aber da hast du nachteiniert.

00:16:25: Und dann macht er Handstand

00:16:27: ... Dann kommst du heim und sagst, du hättest jetzt endlich durchschlafen, nein!

00:16:30: Ist doch schlimmer als daheim.

00:16:32: Nein,

00:16:34: das ist eine Challenge.

00:16:39: Mute ich es einfach machen?

00:16:41: Einfach machen!

00:16:42: Das ist ja so unser Motto Worten in diesem Jahr einfach zu machen.

00:16:48: Es ist

00:16:49: brutal viel, auch diese Woche.

00:16:51: Es hat nur

00:16:55: noch ...

00:16:56: Unglaublich!

00:16:58: Wie es einfach alles in Veränderung

00:17:01: kommt... Vollgas, wenn das mal losgeht.

00:17:05: Aber es ist auch der Weg, den man trotz allem genießen kann.

00:17:17: Man weiss nicht, wo er unten und oben ist?

00:17:19: Es ist sehr gut, toll und wachsum, aber immer wieder passiert vieles.

00:17:27: Es löst sehr viel aus.

00:17:30: den Fokus halten und, weil du es vorher angesprochen hast, mit den Kindern so oben.

00:17:36: Wenn du einfach nicht magst, wie ich der Tag so viel und BAM!

00:17:40: BAM!!

00:17:40: BAM!!!

00:17:41: BAM!!!!

00:17:41: Und die Mails... Also bei mir jetzt, weisst du im Geschäft und hier und an einer Firma gründig, wo man auch noch sehr viele Zeit in Anspruch nimmt und dann so oben irgendwann magst du nicht mehr.

00:17:55: oder die Kinder sind ja aber halt ... Ja?

00:17:58: Hier buche ich sie noch, wir wollen noch schnell das und dann die Tone los und eine Handschuhe auf dem Bett.

00:18:03: Und noch ein Puzzlebärm und doch noch mal schnell umrennen.

00:18:06: Dann willst du cool bleiben!

00:18:10: Das arbeite ich momentan nicht so.

00:18:13: Jetzt

00:18:13: gehen wir aber ins Bett oder?

00:18:15: Es ist auch schade, wenn ich keine gute Gefühle in diesem Bett habe.

00:18:18: Wenn ich so quasi gesagt habe, dass ich jetzt Chef gespielt habe, jetzt werde ich schlafen.

00:18:24: Das

00:18:24: war auch ein Thema in einer Podcastfolge.

00:18:29: Ich habe hier einen Raum für uns geschaffen, der hochschwingend ist und eine Kämpfstufe haben.

00:18:39: Das ist meine Perspektive für die Person, die von aussen in das Innern kommt.

00:18:47: Ist das auch nicht einfach?

00:18:49: Das ist mir auch klar, dass du dann auch zuerst hier wieder einschwingen musst und mal irgendwie den Platz wieder finden.

00:18:59: Das ist auch nicht ohne.

00:18:59: Wirklich?

00:19:00: Ich muss

00:19:03: schon dazu sagen... Aber ich mache unterdessen, dass Sebastian mein Coach, von dem habe ich auch schon gehört, wenn er die letzten Episoden gelost hat, einen Coaching-Mentor.

00:19:12: Sebastian hat mir letztes Mal etwas Gutes gesagt wie ich mit ihm Das Besprochen oder das Heiko in eure Energie, dass es mega schwierig ist für alle Beteiligten.

00:19:24: Ich fahre von Basel auf erst mit dem Auto, etwa zwanzig Minuten habe ich.

00:19:29: Was machst du denn dort?

00:19:30: Ich lasse Radio und rieche mich auf über den Stau oder die Führer bestellt wie immer.

00:19:37: Lass mal für Gwänzmusik!

00:19:38: Für

00:19:39: die Gwänzmusik und ich mache das.

00:19:41: So ein Playlist hat er mir geschickt.

00:19:43: Ja, und seitdem fliegst du dazu aus?

00:19:45: Nein,

00:19:45: aber wirklich!

00:19:46: Ohne Scheisse!

00:19:48: Nein es ist wirklich

00:19:49: anders... Ich mache die Musik

00:19:51: und schnaufe also... Joa, es klingt jetzt sehr

00:19:57: doof, aber es

00:19:58: nützt.

00:19:59: Ich komme wegen und dann tue ich Auto in den Tiefgarage und tut immer noch so eine Minute einfach die Musik laufen lassen und zu schnaufen.

00:20:08: Also, man muss da abstellen und die Musik laufen lassen.

00:20:11: Und dann kommt mich auf und das hilft mir wirklich!

00:20:14: Ja, du kommst schon an... Ich fände es Musik.

00:20:16: So vielleicht kann ich das mal ausprobieren wenn ihr das kennt.

00:20:19: Das Gefühl eben vom arbeiten zu Hause kommen und dann zu Hause.

00:20:24: Es ist schon viel ... also ja, das ist jetzt etwas, was einen guten Typ auch mehr mitgegeben hat.

00:20:32: Weil das ist für mein grosses Thema.

00:20:34: Das ist nicht nur für euch nicht einfach Und da haben uns ja auch schon Leute davon gesprochen, wie wir sie auch schon mal davor gingen.

00:20:40: Das habe ich auch in der Schwierigkeit.

00:20:42: Also Papis, wenn Sie dann nach Hause kommen, zuhause.

00:20:46: Ihr habt die Sachen erlebt, das ist eine ganz andere Schwingung und ein ganz anderes Thema.

00:20:53: Und damit wieder zusammenbringen, weil ... Man hatte immer einen Druck, jetzt hat man noch zwei, drei Stunden zusammen oder bevor alle wieder ins Bett sind, muss es doch schön sein!

00:21:05: Weisst du was ich meine?

00:21:07: Nicht auch schon, es geht hinten raus.

00:21:11: Also ich gehe mit den Jungs jetzt im Sommer raus und spaziere in einem Wellen oder ist mega toll!

00:21:18: Vor allem bei diesem schönen Wetter.

00:21:19: Ja da lebe ich der Sommer.

00:21:22: Mit Kindern ist der Sommer besser als der Winter definitiv, weil im Winter gehst du nicht mehr einfach bei minus fünf Grad umdrehen Nach der Nacht noch eine Runde um einen Block zu machen.

00:21:31: Das kann auch schön sein!

00:21:32: Ja, aber

00:21:33: es ist schade...

00:21:34: Ihr seid ja anders vom Anliegen her und so.

00:21:37: Joa, aber das ist momentan noch schöner Sportzimmer.

00:21:41: Nein, ich habe es noch ein bisschen runtergekommen.

00:21:43: Aber jo, es geht auf und ab in Hoch- und Tiefs.

00:21:48: Ich konnte wirklich diese Woche auch ab und zu heulen.

00:21:54: Aber gut, die Tränen sind ja gut, dass das etwas löst.

00:21:58: Ich möchte kurz erzählen, die Geschichte beim Donat.

00:22:01: Ah, der Donat!

00:22:02: Ich habe den Donat gerne, also nicht dazu zu messen.

00:22:05: Ihr kennt ihn vielleicht vom Fernsehen?

00:22:06: Der Donat ist einfach abgesehen oder wie heisst es eigentlich für das Ende?

00:22:10: Bekannt wurde schon... Das ist wie Rangange mit dem multiblen Hundert, mit den Banken, die er interviewt hat.

00:22:17: Dona Pizzer Fernseher Reporter tut einfach Leute in ehrlicher Gespräche verwickeln.

00:22:22: Dann macht das mega gut und wir sind heller ehrlich, der macht ehrliche Gespräche!

00:22:27: Und ich habe ihn einfach geschrieben weil ... Wir haben uns ja vorgenommen... wenn man etwas toll findet, die Leute das auch sagen.

00:22:33: Egal ob im Restaurant, wenn der Koch oder die Kellnerin gut war.

00:22:38: Einfach den Leuten mehr Positives Feedbecken geben.

00:22:41: Ich schrieb dann auf Instagram, dass ich ihn mega toll finde, wie er es macht ... Er nahm völlig Unfall und ging auf Leute zu.

00:22:52: Ja.

00:22:53: Schöne Gewerkschaft.

00:22:54: Genau!

00:22:55: Und das habe ich geschrieben.

00:22:56: Das finde ich mega toll und ehrliche Gespräche.

00:22:58: Dann hatte er zurückgeschrieben

00:23:00: Ja.

00:23:01: Mega toll!

00:23:02: Also erfolgt uns jetzt auch auf Instagram, ehrlich und hat uns so geschrieben... Hey, mega toll fürs Feedback, hat sich bedankt und hat dann auch irgendwie auf dem Account geschaut was wir so machen und hat eben geschrieben haben sie gespannt auf unser Podcast oder?

00:23:22: Dass wir uns hier fast Trend haben aber wieder zusammengefunden haben auf die Geschichte gespannt und da würden wir mal reinlosen.

00:23:30: Ja, das hat mich irgendwie berührt.

00:23:31: Aber es ist eigentlich so einfach, man gibt den Feedback ein positives, jemanden kommt etwas Schönes zurück und dass wir viel mehr machen.

00:23:39: Einfach einen anderen sagen, dass wir einen anderen toll finden.

00:23:43: Unbedingt!

00:23:45: So wie mein Wald trifft, so kommt's zurück.

00:23:49: Wir haben noch anderes Feedback bekommen.

00:23:54: Einen Tag hat jemand gefragt Ob wir auch Gäste werden einladen in unseren Podcast?

00:24:01: Und was meinst du dazu?

00:24:03: Können wir machen, absolut.

00:24:04: Ich denke auch.

00:24:05: Wieso nicht ja?

00:24:06: Ich finde das eine tolle Idee.

00:24:09: Ja.

00:24:09: Verrichtet Donald!

00:24:12: Wenn er Lust

00:24:13: hat...

00:24:14: Nein, absolut!

00:24:15: Wir sind völlig offen.

00:24:16: Wir haben jetzt so kein Konzept, das heisst keine Gästen oder Gäster, sondern wenn es sich etwas gibt unbedingt Wenn jemand etwas erzählt in unserem Podcast, kann er sich melden.

00:24:28: Ja, auf jeden Fall.

00:24:29: Dann

00:24:30: schauen wir das an oder ja?

00:24:31: Ich glaube, da wüssten wir schon ein paar Spannendeleute, die wir dann mal fragen können.

00:24:35: Aber wenn Sie jetzt auch die ersten paar Folgen haben, haben wir vor der Monzi-Geschichte einmal erzählen wollen ...

00:24:40: Ja, wir hatten im Grunde noch eine ganze Liste mit Themenen, die man viel darüber geredet wusste und die haben wir ja noch niemals angefangen.

00:24:52: An unsere Ziele

00:24:53: ist dieser

00:24:54: Podcast jetzt auch.

00:24:55: bis wir dort sind, das zu machen oder?

00:24:57: Ich sage immer ich werde hundert.

00:24:59: Ich würde mindestens

00:25:01: hunderte Jahre.

00:25:01: Gibt es ein paar Folgen

00:25:05: in diesem

00:25:07: Fall?

00:25:07: Ich glaube nicht hundert!

00:25:10: Ich war so bin...

00:25:12: ...neinzigzehn?

00:25:13: Acht, neunzehnmal.

00:25:15: Im neuneinzten gewohnt.

00:25:16: Ja,

00:25:17: genau.

00:25:17: Ein

00:25:19: anderes Feedback war noch die Thema Geld.

00:25:23: Geld triggert viele Menschen.

00:25:25: Jacqui hat in der letzten Episode gesagt, ich liebe Geld!

00:25:29: Ich habe

00:25:29: Geld.

00:25:30: Mit dem

00:25:32: Geld kann man Leute einladen und gut zu tun usw.

00:25:35: In

00:25:36: diesem Zusammenhang haben auch sehr viele Leute Ansichten darauf.

00:25:42: Ah ja, das verdirbt die Charakter.

00:25:45: Geld ist so oder so, wenn es da ist.

00:25:52: Ja, es ist sehr oft negativ behaftet und das finde ich so schade.

00:25:57: Weil mit Geld kannst du so viel gut zu tun.

00:25:59: Ja,

00:26:00: vor allem wenn du Geld hast, dann hast du auch Freiheit oder?

00:26:04: Das ist für mich ein bisschen der Punkt.

00:26:06: Geld gleich, Freiheit einfach machen auf das wo du Lust hast...

00:26:14: Was ist denn hier für einen Feedback gekommen?

00:26:16: Kannst du das nochmal... Sagen genau.

00:26:19: Es ging darum, wenn jetzt hier eine Familie jeden Rappen umdrehen muss.

00:26:26: Dann kann man das nicht so sagen aber einfach... Das war ja gar nicht meine Intention.

00:26:31: Ich

00:26:32: muss gerade schauen wie ich die Nachricht finde.

00:26:36: Aber es geht ein bisschen mehr in das.

00:26:37: Es geht darum,

00:26:39: so wie du über das Geld denkst.

00:26:43: So kommt sie auch in dein Leben oder?

00:26:49: Ja.

00:26:50: Wenn du immer im Mangel bist und du immer sagst, ich habe zu wenig Geld, dann willst du immer zu viel Geld haben oder?

00:26:58: Also

00:26:58: in diesem Mangelfeld sich bewegen.

00:27:01: Aber mir ist es schon klar, Leute die Geldprobleme haben wollen wahrscheinlich nicht gerade dort Ansichten überlegen.

00:27:10: wie denken sie über das Geld wie ... Das ist ein riesiger Thema.

00:27:15: Aber es war auf jeden Fall null meine Intention, irgendjemanden anzugreifen oder dass es keine Familien gibt, die auf das Geld schauen müssen.

00:27:25: Das ist gar nicht das Thema.

00:27:27: Es ging reiner darum, wenn ich das Geld empfinde.

00:27:32: Ich habe auch ganz viele Ansichten dürfen abschneiden und arbeiten, die im Geld gegenüber ... ... was ich im Geldgegen über hatte.

00:27:42: Oder eben diese Ansicht von mir selber, dass ich nicht mit Geld umgehen kann.

00:27:47: Das hat man mir von aussen immer gesagt und das habe ich dann auch selbst geglaubt.

00:27:51: Und das stimmt gar nicht!

00:27:53: Das ist eine Ansicht, die ich sprenne.

00:27:58: Ich kann aus eigener Erfahrung wirklich sagen, wenn du dich damit befassst, wie du darüber denkst... wie dein Gefühl ist, wenn du dir vorstellst Geld zu haben und einfach auch die Materie oder den Eingangsgeld wahrzunehmen als das, was wirklich ist.

00:28:17: Und es ist etwas Wunderschönes Hochschwingendes.

00:28:20: Dann kommt das ganz anders in dein Leben.

00:28:24: Das glaube ich auch.

00:28:25: Es ist rein meine Dinge.

00:28:27: Aber es wird immer Leute auf dieser Welt geben, wo wenige Geld haben, mehr aufs Geld schauen, das ist gar nicht das Thema.

00:28:35: Nein

00:28:35: um das geht es gar nicht.

00:28:36: Ich glaube es geht um wenn du eine negative Einstellung hast im Geldgegenau über wie will das Geld fließen?

00:28:43: Ja.

00:28:43: Oder ich glaube positiv über Geld zu schwänzen und denken und nicht denken.

00:28:48: Oh!

00:28:48: Das reicht nicht.

00:28:49: oder ich habe zu wenig damit... dass er zückt ja genau

00:28:53: das... Genau das was du ja eigentlich nicht willst.

00:28:56: Und damit ich das

00:28:57: loslaue aber...

00:28:58: Ich weiss auch nicht eben ihr Grosszeug ich bin schon immer Ich war eine grosszügige Mensch.

00:29:04: Die Grosszügigkeit finde ich etwas vom Schönsten und da kann man sagen, du wirst es auch immer können.

00:29:10: Aber ich bin auch an einer Grosszüge gewesen, weil mein Konto leer war.

00:29:14: Es ist nicht so, dass wir sagen ... Ah ja, du!

00:29:18: Ja?

00:29:19: Ich habe ganz viel verlehnt, was diese Thematik angeht und möchte niemanden irgendwie angreifen oder schlecht fühlen lassen.

00:29:30: Es gilt einfach, richtig anzuschauen.

00:29:34: Was löst es in einem Aus- was für Ansichten hat man?

00:29:41: Wo bewegt man sich genau?

00:29:43: Wir hatten letztes Mal auch davor, dass wir wenn Offerbegeld oder ehrlich und offerbe Geld reden auch von den Kindern.

00:29:51: Das ging auch um das.

00:29:52: Wir sind überhaupt auf den Punkt gekommen.

00:29:55: Geld ist so ein Tabu-Thema, dass es gut bei Geld redet, wenn nicht unser weitergeht.

00:30:00: und ich glaube

00:30:01: das ist unser Punkt zum sagen hey, Geld ist nicht

00:30:06: schlecht,

00:30:07: Geld nichts Böses.

00:30:08: mit Geld kann man ganz viel Gutes tun, ja man kann grosszügig sein.

00:30:12: Und lustig ist auch oftmals, wenn man grosszägig ist... Es kommt

00:30:15: alles

00:30:15: zurück?

00:30:16: Es kommt alle zurück!

00:30:18: Und eben wir haben jetzt die These nicht immer sich in diesem Mangerfeld bewegt und das Gefühl hat, es lenkt nicht oder es ist zu wenig, dass dann etwas auslösen

00:30:30: kann.

00:30:30: Ja, das ist ein riesiges Thema.

00:30:32: Aber es

00:30:33: war eine Feedback.

00:30:34: Wir konnten uns vielleicht ein bisschen erklären, wie es zu dem gekommen ist.

00:30:43: aber klar, es gibt ganz viele unterschiedliche Situationen und unterschiedliche Geschichten usw.. Aber dass man vielleicht ein bisschen wegkommt von Geld, ist ... Geld stinkt.

00:30:57: Oder so viele Ansichten haben über Leute, die viel Geld haben?

00:31:00: Schau mal, diese sind da so.

00:31:02: Aber kannst du mir sagen... Wir haben in der Umgebung jemanden, der uns eignet.

00:31:08: Der letzte Klopapierkönig.

00:31:11: Ja, genau.

00:31:13: Der klopapierenkönige.

00:31:15: die

00:31:17: in Pfäffigen wohnt und aus eigener Kraft.

00:31:20: Da kann man auch sagen, oh, der macht so komische Geschäfte ... Aber da verreisen sich die Leute zum Teil das Maul.

00:31:28: Aber ich muss sagen, schlussendlich würde doch niemand etwas dagegen haben viel Geld zu haben!

00:31:38: Er zeigt es.

00:31:39: Für die, die nicht kennen hat viele schöne Autos, Ferraris und so weiter.

00:31:44: Ja, er provoziert ja

00:31:45: auch extra.

00:31:46: Ich meine nur ... Aber wie man sich als Moul verreissen kann über Leute, die viel Geld haben, aber schlussendlich rennen alle und spielen Lotto und Trubel-Löschen und Doseller.

00:31:57: Ich glaube, im Ursprung wollen alle Freisei.

00:32:05: Und

00:32:05: Geld bedeutet Freiheit.

00:32:07: Darum finden wir Geld gut, dass wir einen Punkt bringen und wir den nicht lösen.

00:32:12: Das Einzige was man machen kann ist ein Win for Life.

00:32:14: Manchmal haben wir Geld, aber wir gewinnen immer maximal fünf Franken.

00:32:19: Nein, zwanzig ist das gesteckt.

00:32:21: Es gibt natürlich die Open Legend, dass sich Bärler auf Hochzeit einfach keine Hochzeitsgeschenke sind sondern alles Win for life lösen gewünscht haben und gerade zwei, also es ist ja so wenn du gewünschst, der Hauptgewinn ist.

00:32:34: ich habe es viertausend Fangen pro Monat, zwanzig Jahre lang.

00:32:38: Und es gibt eine Legende wo man geht dass die gerade zwei so Hauptgewinnen gehabt haben also zweimal viertauzig Franken zwanzige Jahre lang, also achttausends Franken im Monat.

00:32:46: Ja dann ist es mega gut!

00:32:49: Mega gut!

00:32:50: Ich glaube das ein anderer auch gönne halt.

00:32:53: Das ist der Neid, das sind wir beim Thema Neid.

00:32:56: Aber dann geht es

00:32:57: doch nicht

00:32:58: gut im Herz!

00:32:59: Wenn du neidisch bist und bei den anderen, schau dir einfach in deinem eigenen Garten, dass er so schön blüht... ...und nicht immer in dem Garten nebenan, wo das Gras anscheinend gröner ist.

00:33:14: Ja?

00:33:15: Schön gesagt!

00:33:16: Dass die Nachbar vergleichen, wenn der Nachbar noch ins Auto hat, muss der andere Nachbar auch gerade ins Auto sein.

00:33:21: Man muss einfach noch etwas teurer sein.

00:33:25: Ja, der Neid macht Unnötigen.

00:33:29: Also ich wollte jetzt nicht sagen, dass ich nie die Schule auf andere

00:33:33: bin.

00:33:34: Wenn man sieht, wie man ... Ich konnte mich früher draußen haben.

00:33:38: Wenn ich einen sehe, hat man ein dicken Auto oder was ist mit dem?

00:33:41: Sicher, in einer gale Geschäfte

00:33:42: dabei.

00:33:42: Ja, das stimmt aber, dass er dann in den Rennen steht.

00:33:46: Natürlich!

00:33:47: Habe ich auch müssen lernen, oder?

00:33:50: Wenn wir da einen sehten Jungen mit einem protzigen Auto.

00:33:53: Ja, natürlich.

00:33:54: Legt dem!

00:33:56: Legt den?

00:33:57: Nein, aber um das zu essen kann ich es ganz gut.

00:33:59: Das

00:34:00: hat ja nichts mit einem selber zu tun, man sollte einfach bei sich schauen.

00:34:05: Joa,

00:34:05: da ist es nicht einfach gesagt gemacht.

00:34:08: Man vergleicht immer.

00:34:09: Aber das ist doch etwas,

00:34:11: was

00:34:11: von klein auf beobachtet wird auch in der Schule und wie die Imlas vergleichen werden.

00:34:17: Dann ist

00:34:18: die Sturzfriedenheit programmiert, wenn du das vergleichst Ja, jeder von uns Menschen ist schon ganz einzigartig und das ist ja jedem seine Superpower.

00:34:31: Wenn wir mal aufhören mit diesem Vergleichen und dem unzufriedenen Sie.

00:34:37: Die anderen machen das sehr befreundlich.

00:34:41: Kann ich unter dieser Stelle bestätigen?

00:34:42: Das gehört auch in die Sparte hinein.

00:34:45: Ich möchte nicht an den Tisch sitzen, wo man zusammen über andere Leute spricht... Am Tisch sitzen?

00:34:53: Was soll denn das?

00:34:54: Ich muss nicht irgendwelche Dreckwäsche und über andere Leute reden.

00:35:00: Es gibt doch so viele Themen, die man von sich sprechen kann oder von den Visionen und Träumen.

00:35:10: Wer hat jetzt hier und wer mit wem?

00:35:13: Das interessiert mich etwas von Null.

00:35:17: Das ist gar nicht Teil.

00:35:23: Das Lästere und der Neid, das man sucht abzulegen.

00:35:27: Ja, das befreit.

00:35:28: Wir

00:35:28: lenken

00:35:31: ja

00:35:34: mit diesem Map.

00:35:35: Ja vom eigenen?

00:35:37: Wenn wir es auch nicht nachschauen, ist schon das.

00:35:41: Vorher.

00:35:41: Das ist unser Weg.

00:35:42: Unser Wachsum also ... Ja!

00:35:46: Jacqueline zeigt auf die Uhr.

00:35:47: Wir sind schon über eine Weite über dreissig Minuten.

00:35:50: Machen wir ein kleines Fahrzeit.

00:35:53: Es wird eine spannende Woche.

00:35:57: Am Sonntag fliegt Schadlin los, ich komme vom Wanderwochen nach Hause und du gehst dann los.

00:36:05: Zürich Ibiza!

00:36:08: Du bist ein Wochen dort und wir werden in einer Woche erzählen, was du erlebt hast, was ich erlebt habe.

00:36:16: Das wird gut.

00:36:18: Es wird spannend.

00:36:20: Aber natürlich ist es gut?

00:36:23: Und wenn jemand noch mal bei uns zu essen oder eine Spaghetti essen will, kann er sich melden.

00:36:31: Es ist ein glatzfreier Messisch!

00:36:33: Ich kann jeden Tag einfach gerade dazu kommen... Ja es ist schon nicht

00:36:38: ohne.

00:36:39: Wenn du kochst meistens zweimal, dann aber auch kochen.

00:36:42: Mittag und immer auf die Oben kann das Blättchen.

00:36:46: Da koche ich noch warm.

00:36:47: Ja, so kochen.

00:36:48: Ich mache da keine Fünfe gehen müssen.

00:36:50: Ja, ich sage immer, dass du aktiv bist.

00:36:54: Bei uns ist es oben, wo ich ...

00:36:56: Du sagst, warum du stelle?

00:36:58: Aber weisst du, ich bin ja nicht schwer.

00:37:01: Ich möchte auch etwas gesundes und selber kochtes haben.

00:37:07: Und das ist einfach eine Herausforderung, weil immer jemand von euch ... etwas nicht gerne

00:37:11: hat.

00:37:11: Also ich mag alles.

00:37:12: Ich sage immer ... Motopäne.

00:37:15: Und der Stoff ist in deinem Teller rum.

00:37:18: Meine Kinder merken schon, das muss sie nicht mehr bringen!

00:37:23: Ja dann müssen wir schauen, dass ihr alle die Termine und wenn ihr das bringen müsst... Ich habe

00:37:28: dir alles aufgeschrieben.

00:37:29: Hast du mir schon alles aufeschrieben?

00:37:30: Ich habe eine Liste gemacht, wenn wer kommt und wo wer an geht und auf was man achten

00:37:39: muss.

00:37:41: Einmal Wäsche machen.

00:37:45: Das auch noch?

00:37:46: Ja, du weisst schon wenn die Lieblingskleider nicht im Schrank sind.

00:37:52: Also ich mache Wäsch und Glitte.

00:37:53: Dann

00:37:54: hast du Leben am Limit!

00:37:58: Wir werden berichten wie es gewesen ist.

00:38:04: Danke fürs Zulosen.

00:38:06: Wie immer wenn der Feedback hat, ihr merkt es.

00:38:09: Wir bauen das ein.

00:38:11: Die Feedbacks kommen auch, wenn etwas nicht gut war.

00:38:15: Unbedingt!

00:38:16: Das ist ja dann auch Wachstum, oder?

00:38:18: Ja.

00:38:19: Da sind wir hart im Naht.

00:38:21: Nein, Feedback kann man erinnern.

00:38:22: Am besten über Instagram.

00:38:23: Heller-Ehrlich.

00:38:24: Ist unsere Seite.

00:38:27: Wir wünschen euch noch ein schönes Wochenende.

00:38:30: Gute Woche.

00:38:31: Das war's mit Tricks und Keks.

00:38:33: Ciao zusammen.

00:38:34: Lieben ehrlich.

00:38:36: Tschüss

00:38:37: Tschüss,

00:38:39: tschüss!

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